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RKHD-Hochschulen fordern bessere Arbeitsbedingungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen

Anlässlich der Corona-Krise sprechen sich die staatlich refinanzierten Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft - unter ihnen die KH Mainz - für bessere Arbeitsbedingungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen aus.

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie dringend unsere Gesellschaft auf Menschen angewiesen ist, die im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen arbeiten. In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die staatlich refinanzierten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in kirchlicher Trägerschaft nun für bessere Arbeitsbedingungen aus. „Nur, wenn diese Berufe attraktiver werden, lässt sich der Fachkräftemangel überwinden“, betont Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Rektorin der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH RWL), in ihrer Funktion als Vorsitzende der Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD).

Die Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD) ist ein Zusammenschluss von Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft.

Mitglieder sind die Evangelische Hochschule Berlin, die Evangelische Hochschule Darmstadt, die Evangelische Hochschule Dresden, die Evangelische Hochschule Freiburg, die Evangelische Hochschule Hamburg, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg, die Evangelische Hochschule Nürnberg, die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum, die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, die Katholische Hochschule Freiburg, die Katholische Hochschule Mainz, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen sowie die Katholische Stiftungshochschule München. RKHD-Vorsitzende ist Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Rektorin der Evangelischen Hochschule RWL in Bochum.

Die Stellungnahme in voller Länger finden Sie im nachfolgenden Download-Bereich.