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Fachbereich Gesundheit und Pflege

Prof.in i.K. Brigitte Anderl-Doliwa
Stiftungsprofessorin
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Stiftungsprofessur für

Erweiterte Pflegekompetenz bei langfristigem Versorgungsbedarf (Schwerpunkt Psychiatrie)

Schwerpunkte

Psychiatrische Pflege
Pflegemanagement
Evidenzbasierte Pflege in der Psychiatrie
Sektorenübergreifende Versorgung
Ambulante psychiatrische Pflege
Antistigmatisierungskompetenzen in der Pflege
Trialogische Arbeit
Empowerment 
Förderung von Recovery
Akupunktur nach dem NADA-Protokoll
Personalentwicklung 
Qualitätsmanagement
Förderung psychosozialer Gesundheitsressourcen

Akademischer und beruflicher Werdegang

1979-1982 Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin 
1982-2001 Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin in verschiedenen Funktionen, Fachbereichen und Sektoren der Psychiatrie seit 1990 in Leitungsfunktionen
2002-2004 Studium Internationales Management in Non-Profit-Organisationen an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg
1996-2000 Studium der Pflegewissenschaften an der Privaten Universität Witten/Herdecke
1991-1994 Weiterbildungsstudium Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Fernuniversität Hagen
2001-dato Verbundleitung des Psychiatrieverbund Nordwestpfalz vom Pfalzklinikum mit den Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Kaiserslautern und Rockenhausen, Tageskliniken in Kaiserslautern Rockenhausen und Kusel, einem Medizinischen Versorgungszentrum in Kaiserslautern , einem Ambulanten psychiatrischem Pflege- und Betreuungsdienst und einer Einrichtung für die berufliche Rehabilitation von psychisch kranken Menschen
Seit Oktober 2013 Stiftungsprofessorin an der Katholischen Hochschule Mainz für Erweiterte Pflegekompetenz bei langfristigem Versorgungsbedarf (Schwerpunkt Psychiatrie)

Gremien und Mitgliedschaften

Stellvertretende Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz/Saarland der Bundesfachvereinigung für Leitende Krankenpflegepersonen in der Psychiatrie (BFLKe.V)
Prüfungsvorsitzende bei der Prüfung in der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege (Bestellt vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung)
Vertreter der BFLKe.V. in der Mitgliederversammlung des Dachverbandes Rheinlandpfälzischer Pflegeorganisationen (DPO)
Mitglied in der Deutschen Fachgesellschaft für psychiatrische Pflege (DFPP)
Mitglied im Gemeinsamen Landesgremium nach § 90a SGB V RP
Mitglied Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V.
Mitglied Expertengremium QS Verfahren zur Versorgung von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen am Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

Veröffentlichungen

Der Einsatz von BachelorabolventInnen in der direkten psychiatrischen Pflegepraxis. In: Stemmer/Remmel-Faßbender/Schmid/Wolke (Hrsg.): Aufgabenverteilung und Versorgungsmanagement im Krankenhaus gestalten. 2017, S. 187-202. medhochzwei Verlag GmbH, Heidelberg
Was uns wirklich trägt- Ressourcenförderung als Konzept der psychiatrischen Pflege. Psychiatrische Pflege (2016), 1, pp. 31-36. DOI: 10.1024/2297-6965/a000027. © 2016 Hogrefe AG.
E-Book: Academisation of care; Adjacent Digital Politics, UK, 2014
http://www.adjacentgovernment.co.uk/ebooks/pfalzklinkum-fur-psychiatrie-ebook/8929/
Medizinische Dokumentationsassistentinnen (MDA) Lösungsansatz zur Erfüllung der Dokumentationsanforderungen in einem pauschalierenden Entgeltsystem?; in: Frank Studenski (Hrsg): Neues Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik. Springer-Gabler 2013, 155-163
Pflegedienst: Chancen und Risiken in einem neuen, pauschalierenden und leistungsorientierten Entgeltsystem der Psychiatrie und Psychosomatik; in: Frank Studenski (Hrsg): Neues Entgeltsystem in der Psychiatrie und Psychosomatik. Springer-Gabler 2013, 165-170
Konsenspapier für die Erstbegegnung eines Patienten mit der Psychiatrie; Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 04/2009 S.18 ff.
Landeseinheitlich Leitlinie in Rheinland-Pfalz: Die Erstbegegnung eines Patienten mit eine psychiatrischen Klinik/Fachabteilung; Psych Pflege 2007; 13(6): 100-102 Thieme Verlag KG 
Leitlinien für den Umgang mit Zwangsmaßnahmen; Psych Pflege 2005; 11(2): 337 - 339 Thieme Verlag KG 
Leitlinien für den Umgang mit Zwangsmaßnahmen; Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 02/2004 S.14 ff.
Beziehung zwischen Atemstörungen und psychischen Veränderungen; in: Bienstein Christel (Hrsg): Atmen – Die Kunst der pflegerischen Unterstützung der Atmung. Thieme 2000, 315-325
Forensische Patienten in der allgemeinen Psychiatrie – geht das? Pflegezeitschrift 2000 V305 Kohlhammer Verlag

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