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Fachbereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften

Dr. jur. Lasse Gundelach
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Professur für

Recht unter besonderer Berücksichtigung des Sozial- und Ausländerrechts

Schwerpunkte

Asyl- und Aufenthaltsrecht
Sozialrecht für Zuwander*innen
Kinder- und Jugendhilferecht, insbesondere unbegleitete minderjährige Ausländer*innen
Strafrecht, insbesondere Jugendstrafrecht und Terrorismusstrafrecht

Akademischer und beruflicher Werdegang

Seit 03/2019 Inhaber der Professur für Recht unter besonderer Berücksichtigung des Sozial- und Ausländerrechts an der Katholischen Hochschule Mainz
09/2017-02/2019 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Aufenthalts- und Asylrecht an der Hochschule Düsseldorf
01/2017-08/2017: Tätigkeit als Rechtsanwalt
2015: Promotion zum Dr. jur.
2014-2016: Rechtsreferendar am Landgericht Düsseldorf
2013-2015: Doktorand der Universität Bremen (Thema: Die Führungsaufsicht nach der Vollverbüßung einer Jugendstrafe)
2013: Erstes juristisches Staatsexamen
2008-2013: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Konstanz
2008: Diplom im Fach „Künstlerische Ausbildung“ mit dem Instrument Pauke/Schlagzeug an der UdK Berlin
2007: 1. Preis für die Interpretation zeitgenössischer Musik bei dem „Hanns-Eisler-Preis für Komposition und Interpretation zeitgenössischer Musik“
2006/2007: Mitglied der Essener Philharmoniker
2006: 2. Preis sowie Preis der internationalen Jugendjury beim  „Internationalen Wettbewerb für Blockflöte Solo Feldkirch 2006“ mit dem Duo Klang-Art
2006: Stipendienpreis des Kranichsteiner Musikpreises 2006 (Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik)
seit 2005: Engagements in deutschen Orchestern: u.a. DSO Berlin, Badische Staatskapelle Karlsruhe, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Theater Konstanz; Konzerttätigkeit mit dem Duo Klang-Art sowie auf verschiedenen Festivals für zeitgenössische Musik
2005-2008: Studium an der Musikhochschule Karlsruhe und der UdK Berlin im Fach „Künstlerische Ausbildung“ mit dem Instrument Pauke/Schlagzeug
2004: Erster Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie „Schlagzeug Solo“
2001-2008: Kompositionsunterricht bei Yorck Kronenberg und Prof. Dr. C.-S. Mahnkopf
2000-2005: Jungstudent an der UdK Berlin (Julius-Stern-Institut) im Fach Pauke/Schlagzeug

Veröffentlichungen

Monografie
Gundelach, Die Führungsaufsicht nach der Vollverbüßung einer Jugendstrafe, Baden-Baden, 2015 (Rezension: Eisenberg, ZJJ 2016, 187 ff.)
Aufsätze
Gundelach, Mitgliedschaft und Unterstützung terroristischer Vereinigungen durch neutrale alltägliche Handlungen, Anmerkung zu BGH, Beschl v. 22.3.2018 – StB 32/17, StV 2019, StV, zur Veröffentlichung angenommen.
Gundelach, Der Bericht der Jugendgerichtshilfe – eine verkannte Chance der Strafverteidigung, StraFo, 2019, 45 ff.
Gundelach, Die Rechtsprechung zur medizinischen Altersfeststellung - eine Anmerkung, NVwZ 2018, 1849
Gundelach, Die datenschutzrechtliche Zulässigkeit von anlasslosen automatisierten Anti-Terror-Mitarbeiterscreenings, NJOZ 2018, 1841; zugleich Kurzbeitrag in NZA 2018, 1606.
Gundelach, Offene Fragestellungen im Zusammenhang mit der Asylantragstellungspflicht des Jugendamts gemäß § 42 Abs. 2 S. 5 SGB VIII, ZKJ 2018, 296 ff.
Gundelach, Beweiswürdigung von Sachverständigengutachten zur Altersfeststellung, ZJJ 2018, 139 ff.
Gundelach, Rechtmäßigkeit der Anwendung unmittelbaren Zwangs bei der Verteilung von umF, ZKJ 2018, 128 ff.
Gundelach, Die Strafbarkeit des Sich-Bereit-Erklärens gemäß § 30 Abs. 2 Alt. 1 StGB zur Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung gemäß § 129a Abs. 1 StGB, StV 2018, 110.
Gundelach, Mindestanforderungen an psychosoziale Diagnostik in repressiven Kontexten Sozialer Arbeit aus juristischer Sicht, Neue Praxis 2017 (5), 421 ff.
Gundelach, Die Abgrenzung des Sachverständigen vom sachverständigen Zeugen im Strafprozessrecht anhand des Beispiels des Kriegsreporters, HRRS 1/2017,41 ff.
Gundelach, Kann ein Presseangehöriger im Rahmen des § 53 Abs.1 S.1 Nr. 5 StPO das Zeugnis nur teilweise verweigern?, StraFo 2017,1 ff.
Gundelach/Nix, Der Eintritt der Führungsaufsicht kraft Gesetzes gemäß § 68f Abs.1 StGB nach der Vollverbüßung einer Jugendstrafe, ZJJ 2015,148 ff.

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