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Fachbereich Soziale Arbeit

Prof. i.K. Dr. theol. Martin Klose
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+49 6131 28944-450
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Sprechzeit

nur nach Vereinbarung

Professur für

Moraltheologie und Christliche Gesellschaftslehre

Schwerpunkte

Fachbereich Soziale Arbeit:
  • Theologie als Bezugswissenschaft Sozialer Arbeit
  • Grundfragen der christlichen Anthropologie
  • Ethik der Sozialen Arbeit
Fachbereich Praktische Theologie:
  • Grundfragen der normativen Ethik, Normenbegründungstheorien, Proprium einer christlichen Ethik
  • Bioethische Konfliktfelder
  • Ordnungsprinzipien und Institutionen der Gesellschaft
Fachbereich Gesundheit und Pflege:
  • Ethische Grundfragen und christliche Anthropologie
  • Analyse normativer Argumentationsfiguren im Kontext von Gesundheit und Krankheit
  • Fragen eines gerechten Umgangs mit Ressourcen im Gesundheitswesen
  • Probleme angewandter Ethik im Zusammenhang der Gesundheitsfachberufe

Akademischer und beruflicher Werdegang

Studium der Philosophie an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt/Main und Studium der katholischen Theologie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Priesterweihe, Kaplan in Mainz und Repetitor für Philosophie am Bischöflichen Priesterseminar Mainz
Aufbaustudium in philosophischer und theologischer Ethik unter der Leitung von Prof. Dr. Bruno Schüller SJ an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dozent für Moraltheologie und Christliche Gesellschaftslehre an der Fachakademie zur Ausbildung von Gemeindereferentinnen und -referenten in Mainz und Pfarrer
Professor für Moraltheologie und Christliche Gesellschaftslehre an der Katholischen Hochschule Mainz
Seit 2014 Rektor der Katholischen Hochschule Mainz

Gremien und Mitgliedschaften

Mitglied im Netzwerk Soziale Theologie
Mitglied in der Konferenz der Theologen/-innen an Hochschulen für Soziale Arbeit
Mitglied in der Fachgruppe Ethik und Soziale Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit
Mitglied in der Internationalen Vereinigung für Moraltheologie und Sozialethik
Mitglied in der Ethik-Kommission bei der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz
Mitglied im Fachbeirat der Katharina Kasper-Stiftung
Mitglied im Priesterrat der Diözese Mainz

Veröffentlichungen

Christoph Moufang (1817-1890). Regens, Theologe und Politiker, in: Claus Arnold/Christoph Nebgen (Hg.), Lebensbilder aus dem Bistum Mainz, Bd. II: Vierzehn Portraits, Mainz/Würzburg 2017, 113-134.
„Die ganzheitliche Entfaltung der menschlichen Person“. Unfertige Gedanken zum besonderen Bildungsauftrag der Katholischen Hochschule Mainz, in: forum Aktuell, Nr. 19 (2014), 1ff.
Hauptsache gesund!? Zur aktuellen Kontroverse um die Präimplantationsdiagnostik, in: forum Aktuell, Nr 16 (2011), 9f.
Ethischer Relativismus und christliche Ethik. Über einen grundlegenden Unterschied im Verständnis von Moral und Ethik, in: Philipp Müller/Werner Müller-Geib (Hg.), Relativismus. Der Anspruch des christlichen Glaubens in einer pluralen Gesellschaft, St. Ottilien 2010, 39-71.
"Wißt ihr nicht, daß die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber daß nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, daß ihr ihn gewinnt." (1Kor 9,24) Unfertige Überlegungen zum Verhältnis von Kirche und Sport, in: BSG Mainz (Hg.), 50 Jahre Behindertensportgemeinschaft Mainz e.V., Mainz 2007, 21-23. 
"Liebe, und tu was du willst." Über das Grundprinzip der christlichen Ethik (Schriften der Hochschulgesellschaft forum sociale Mainz e.V. Nr. 12), Mainz 2007. 
Kirchlichkeit als Lebensprogramm. Der Regens, Theologe und Politiker Christoph Moufang (1817-1890), in: Trierer Theologische Zeitschrift 115 (2006), 280-302.
"Wenn ich dein Verhalten sehe, interessieren mich deine Inhalte nicht." Anmerkungen zum Berufsethos von Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten, in: Bischöfliches Generalvikariat Trier (Hg.), Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Trier. 80 Jahre Berufsgeschichte, Trier 2005, 64-74.
"weil es Gott durch die Kirche befiehlt". Der Moraltheologe Christoph Moufang (1817-1890) im Spannungsfeld seiner Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte der neuscholastischen Moraltheologie, St. Ottilien 2003.

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