Schriftgröße A A A

Aktuelles zum Coronavirus

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erfolgt nach wie vor hoch dynamisch. Die Katholische Hochschule Mainz trifft vor diesem Hintergrund weitere Maßnahmen, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Um alle Betroffenen umfassend zu informieren, finden Sie hier die wichtigsten Themen laufend aktualisiert.

Der Vorlesungsbeginn für das Sommersemester 2020 wird vorläufig auf den 27. April 2020 verschoben.

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen, die ab dem 25.03.2020 stattfinden sollten, werden ebenfalls verschoben.

Die Hochschule ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Dementsprechend sind auch die PC-Pools und die Bibliothek nicht nutzbar bzw. geschlossen.

Ab sofort nehmen Sie bitte nur per Telefon oder Email Kontakt zur Verwaltung (Sekretariate, EDV, Prüfungsamt etc.) auf.

Um einige Fragen zu beantworten, die im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen bestehen, wurden die folgenden FAQ-Listen erstellt. Diese werden kontinuierlich erweitert und aktualisiert:

Studium und Lehre

Die Lehre im Sommersemester beginnt in allen Fachbereichen aktuell nicht vor dem 27.04.2020.

Das Semester wird nach aktuellem Kenntnisstand nicht verlängert.

Die Verantwortlichen der Hochschule suchen nach Lösungen, wie Studieninhalte in der verkürzten Semesterdauer vermittelt werden können. Aufgrund der Dynamik der Lage können derzeit jedoch keinerlei verbindliche Antworten gegeben werden. Wir halten Sie über die Homepage auf dem Laufenden und bitten nachdrücklich darum, von Einzelnachfragen abzusehen.

Ergänzung für die Studierenden des Fachbereichs Gesundheit und Pflege:
Die Blockwoche im April entfällt ersatzlos. Das Dekanat des Fachbereichs wird gemeinsam mit den Kooperationsschulen nach Lösungen suchen, so dass Ihnen keine Nachteile entstehen.

Bitte beachten Sie: es besteht keine Notwendigkeit der Dienstplanänderung, da es keine Ersatz-Blockwoche geben wird. Den Verantwortlichen ist bewusst, dass Sie aufgrund der Einbindung in die Krankenversorgung eventuell auch nach dem aktuell vorgesehenen Beginn der Lehrveranstaltungen (27.04.2020) nicht an die Hochschule kommen können. Die Verantwortlichen werden - sofern notwendig - individuelle Lösungen finden, so dass Ihnen keine Nachteile entstehen.

Seitens der Hochschule werden alle Anstrengungen unternommen, um Ihnen einen regulären Studienabschluss zu ermöglichen. Welche Regelungen das zuständige Ministerium in Rheinland-Pfalz ggf. treffen wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt allerdings leider noch nicht absehen.  

Die aufgrund der Coronapandemie aktuell entfallenen Prüfungen und Nachprüfungen werden in der Woche vom 13.07.2020 bis 24.07.2020 nachgeholt. Die Prüfunsgwoche wird damit um drei Tage verlängert (ursprünglicher Termin 16.07.- 24.07. 2020). 

Nach jetzigem Stand finden die für die Prüfungswoche im Juli regulär geplanten schriftlichen und mündlichen Prüfungen wie vorgesehen statt.

Die genauen Prüfungstermine werden rechtzeitig auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht.

Ergänzung für die Studierenden im Fachbereich Gesundheit und Pflege:
Den Verantwortlichen der Hochschule ist bewusst, dass Sie zum Teil in erheblichem Maße an Ihren jeweiligen Arbeitsstellen in die Versorgung der Coronapatienten eingebunden sind. Die Verantwortlichen werden - sofern notwendig - individuelle Lösungen finden, um Ihnen das Nachholen von Püfungsleistungen zu ermöglichen, so dass Ihnen keine Nachteile entstehen. 

Bachelor- und Masterarbeiten:
Die Frist für die Abgabe wird um 8 Wochen ab dem ursprünglichen Abgabetermin verlängert.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Korrekturzeiten gemäß den Vorgaben der Prüfungsordnungen bestehen bleiben. 

Alle anderen mit den Abschlussarbeiten zusammenhängenden Fristen (z.B. Rückgabefrist Thema) werden wie gehabt um die Zeit verlängert, die laut Prüfungsordnung vorgegeben ist.

Hausarbeiten:
Die Frist für die Abgabe wird um 6 Wochen ab dem ursprünglichen Abgabetermin verlängert.

Praktikumsberichte:

Abgabetermin Fachbereich Soziale Arbeit: 04.06.2020

Abgabetermin Fachbereich Gesundheit und Pflege: 07.05.2020

Ergänzung für die Studierenden im Fachbereich Gesundheit und Pflege:
Den Verantwortlichen der Hochschule ist bewusst, dass Sie zum Teil in erheblichem Maße an Ihren jeweiligen Arbeitsstellen in die Versorgung der Coronapatienten eingebunden sind. Einzelfalllösungen über die Fristverlängerung hinaus sind daher möglich und indivduell abzusprechen, so dass Ihnen keine Nachteile entstehen. 

ACHTUNG: natürlich können Sie Ihre Arbeiten auch vor dem Ende der verlängerten Frist einreichen!

Bachelor- und Masterarbeiten: 

Bitte senden Sie Ihre Arbeit per Einschreiben an das Prüfungsamt der Hochschule (2 gebundene Exemplare + USB-Stick oder CD).

Senden Sie die Arbeit bitte in jedem Fall zudem per Mail an Ihre jeweiligen Prüfer*innen (als word und pdf-Datei).

Die Dozenten*innen werden Ihnen den Eingang per Mail bestätigen (cc an das Prüfunsgamt), so dass ein fristgerechter Nachweis des Eingangs vorliegt, auch wenn aufgrund der aktuellen Situation eine postalische Zustellung schwierig sein sollte bzw. sich verzögern sollte.

Hausarbeiten:

Senden Sie Ihre Arbeiten aktuell bitte per Mail an den für Sie zuständigen Dozent*in. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in per Mail (diese geht cc auch an das Prüfungsamt).

Fachbereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften sowie Praktische Theologie: Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an Ihren Dozent*in.

Fachbereich Gesundheit und Pflege: Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an das Prüfungsamt.  

Praktikumsberichte:

Fachbereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften: Senden Sie Ihren Praktikumsbericht aktuell bitte ausschließlich per Mail an Ihren zuständigen Dozenten*in sowie an das Praxisreferat Soziale Arbeit. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in oder das Praxisreferat per Mail.

Fachbereich Gesundheit und Pflege: Senden Sie Ihren Praktikumsbericht aktuell bitte per Mail an Ihren zuständigen Dozenten*in. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in per Mail (diese geht cc auch an das Prüfungsamt).

Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an das Prüfungsamt.  

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände werden Praktika, die abgebrochen werden müssen bzw. nicht fortgesetzt werden können, als durchgeführt und anerkannt betrachtet.

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände können auch verkürzte bzw. abgebrochene Auslandsaufenthalte anerkannt werden.

Ausleihe über E-Books (s.a. Bibliothek A-Z – E-Books)
Bitte nutzen Sie unsere E-Book-Ausleihe. Sollten E-Books nicht in unserem Bestand sein, werden wir versuchen, möglichst viele gefragte Medien als E-Book zu beschaffen. Es wird allerdings nicht möglich sein, alle Medien auch als E-Book beschaffen zu können.

Bitte schicken Sie uns daher Ihre Wünsche an erwerbung.bib[at]kh-mz(dot)de und wir werden Sie informieren, wenn ein E-Book nicht beschafft werden kann.
Alle anderen Anfragen bitte an bibliothek[at]kh-mz(dot)de

Verlängerung Medien
Die Verlängerung der Medien ist momentan nicht möglich, aber auch nicht nötig, da wir dieses für Sie übernehmen.
Sollten Sie bereits gesperrt sein, melden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an bibliothek[at]kh-mz(dot)de.

Säumnisgebühren
Sollte es trotzdem zu Säumnisgebühren kommen, werden diese natürlich storniert. 

Sie können Ihre Studicard postalisch an das Studierendesekretariat senden. Die Mitarbeiterinnen werden Ihre Karte verlängern und an Sie zurückschicken. Bitte denken Sie ggf. daran für die Rücksendung eine aktuelle Versandadresse mitzuteilen.

⇒ Studierendensekretariate

Ja, die psychologische Beratungsstelle (Katrin Wolf) steht Ihnen grundsätzlich auch aktuell für eine psychologisch-psychotherapeutische Beratung bei Schwierigkeiten, Problemen und Konflikten, die im Rahmen des Studiums oder im Alltag auftreten können, zur Verfügung.

Ein Kontakt ist allerdings derzeit nur telefonisch möglich.

Sie erreichen Frau Wolf planmäßig (Änderungen vorbehalten) Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8:30 bis 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 06131-28944-180.

⇒ psychologische Beratungsstelle


Das Beratungs- und Begleitangebot des Geistlichen Mentorates (Annette Klose) steht Ihnen aktuell ebenfalls telefonisch zur Verfügung.

Bitte erfragen Sie einen Termin per Mail: annette.klose[at]kh-mz(dot)de

⇒ Geistliches Mentorat

Bewerbung und Zulassung

Sie können sich weiterhin über das Online-Portal für die freigeschalteten Studiengänge bewerben.

Die Bewerbungsfrist wird bis zum 30.06.2020 verlängert (statt 31.05.2020).

Alle Bewerbungen, die innerhalb dieses Zeitraums eingehen werden gesammelt und berücksichtigt. Ein Ranking der Bewerbungen und eine Entscheidung über die Zulassung findet erst nach Ende der Bewerbunsgfrist statt.

⇒ Online-Bewerbung

Ja, sie können sich über das Online-Portal auch bewerben, wenn Ihnen Ihre Abschlussnote wegen Verlegung/Ausfall von Prüfungen noch nicht vorliegt.

Bitte beachten Sie in diesem Fall bei der Online-Bewerbung folgendes:
Sie werden im Rahmen der Online-Bewerbung nach Ihrer "Note der Hochschulzugangsberechtigung" gefragt. Sofern Ihnen diese noch nicht bekannt ist, da sich beispielsweise Ihre Abiturprüfung verschoben hat, tragen Sie bitte die voraussichtlich zu erwartende Durchschnittsnote ein.

Sobald Ihnen die korrekte Abschlussnote vorliegt, teilen Sie diese bitte den Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariats Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften oder Praktische Theologie mit. Diese werden eine entsprechende Korrektur im System vornehmen.

⇒ Studierendensekretariate 

Grundsätzlich muss das Vorpraktikum erst bis Ende September abgeleistet sein.

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände wird die Dauer des Vorpraktikums auf insgesamt 8 Wochen reduziert (statt 12 Wochen).

Das Vorpraktikum kann auch in zwei Blöcken zu jeweils 4 Wochen absolviert werden.

Notfalls kann das Vorpraktikum auch bis zum  Ende des 3. Leistungssemesters nachgeholt werden, sollte es aufgrund der aktullen Situation nicht möglich sein, bis zum Beginn des Wintersemesters 2020/21 das Praktikum vollständig zu absolvieren.

Für die Zulassung werden Sie aufgefordert beglaubigte Kopien Ihrer Unterlagen (z.B. Zeugnisse) einzureichen.

Aktuell werden auch unbeglaubigte Kopien akzeptiert, da Beglaubigungen teilweise nur schwer bzw. verzögert zu erhalten sind. 

Sobald Sie von Ihrem zuständigen Amt die Beglaubigung erhalten haben, bitten wir Sie diese nachzureichen.

Mitarbeitende

Alle für die Mitarbeitenden relevanten Informationen rund um die Coronapandemie werden von der Geschäftsführung der Trägergesellschaft übermittelt.

Es wird dringend gebeten den jeweils aktuellen Rundbrief, den die Mitarbeitenden per Mail erhalten, zur Kenntnis zu nehmen und die darin enthaltenen Informationen entsprechend zu beachten bzw. umzusetzen. 

Allgemeine Hinweise und Informationen zur Eindämmung der Pandemie

Studierende, Mitarbeitende und Gäste der Katholischen Hochschule Mainz sowie alle anderen Personengruppen, die sich studienbezogen oder privat in den vergangenen 14 Tagen in Risikogebieten aufgehalten haben, werden aufgefordert, die Hochschule in den zwei Wochen nach ihrer Rückkehr nicht zu betreten. Diese Aufforderung gilt auch wenn Sie:

• kürzlich Kontakt mit Personen aus diesen Gebieten hatten

• in den letzten 14 Tagen Kontakt mit Personen hatten, die an dem neuartigen Coronavirus erkrankt sind oder bei denen ein Verdacht auf eine Erkrankung besteht.

Als Risikogebiete werden die vom Robert-Koch-Institut (RKI) benannten Gebiete und die Regionen, für die das Auswärtige Amt im Zusammenhang mit dem Erreger Coronavirus SARS-CoV-2 Reise- und Sicherheitshinweise gibt, definiert. Informationen des Robert-Koch-Instituts:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Informationen des Auswärtigen Amtes:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/letzteaktualisierungen

Auch ohne Krankheitssymptome wird darum gebeten, die Wartezeit von zwei Wochen einzuhalten.

Bei Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten und Atembeschwerden wird empfohlen, sich telefonisch bei Ihrem Arzt zu melden und mit diesem das weitere Vorgehen abzuklären. Keinesfalls sollte ohne vorherige telefonische Absprache eine Arztpraxis oder eine Krankenhausambulanz aufgesucht werden, da dadurch möglicherweise andere Personen angesteckt werden könnten. Der Arztkontakt kann auch über die bereitschaftsärztliche Notfallnummer 116117 erfolgen. Alle weiteren Vorgehensweisen, zum Beispiel hinsichtlich einer Meldepflicht oder Quarantäne, erfahren Sie von Ihrem betreuenden Arzt. Es wird ebenfalls gebeten, geplante private oder studienbezogene Reisen, Exkursionen etc. in Risikogebiete zu verschieben und ggf. dazu mit Ihren Ansprechpartnern der KH Mainz in Kontakt zu treten.

(Quelle: Stabsstelle Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz / Bistum Mainz)

Wie kann ich mich schützen?
• Achten Sie auf regelmäßige Handhygiene
• Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge
• Hände aus dem Gesicht halten
• Meiden Sie Menschenansammlungen
• Vermeiden Sie den Kontakt mit kranken Menschen (ca. 1 bis 2 m Abstand) • Es gibt keine hinreichenden Hinweise dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, verringert
• Eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2-Coronaviren steht bislang nicht zur Verfügung 

Wo kann ich mich informieren?

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Die Inhalte werden täglich aktualisiert und auf der Website veröffentlicht:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html   

Handhygiene

Wann und wie oft sollte Händehygiene durchgeführt werden?
• vor dem Essen
• nach dem Toilettenbesuch
• nach dem Niesen, Schnäuzen oder Husten
• nach dem Kontakt mit Abfällen
• jedes Mal beim Ankommen zuhause, im Büro, im Hotelzimmer o. ä.
• nach Kontakt mit schmutzigen, kontaminierten Materialien (z. B. öffentliche Verkehrsmittel, Treppengeländer, Haltegriffe, Gartenarbeit)
• nach dem Umgang mit Tieren  
• nach dem Besuch bei Kranken oder Kontakt mit Gegenständen von Kranken  

Händewaschen
Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:  
• Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
• Hände gründlich einseifen  
• Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben  
• Hände unter fließendem Wasser gut abspülen  
• Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen  

Das Waschwasser sollte lauwarm sein, da zu heißes Wasser die Haut stark austrocknet.  Tipps:  
• Verzichten Sie auf das Tragen von Armbanduhr, Armbändern oder -reifen sowie Ringen  
• Armaturen & Türklinken auf Toiletten mit Papiertüchern bedienen  

Händedesinfektion
Eine Händedesinfektion kann bei erhöhtem Infektionsrisiko durchaus sinnvoll sein. Auch wenn unterwegs kein fließendes Wasser zur Verfügung steht, ist die Händedesinfektion eine praktische Alternative. 

Wie wird eine Händedesinfektion durchgeführt? 
• Desinfektionsmittel in ausreichender Menge (mind. 3 ml – in Abhängigkeit der Handgröße) in die hohle trockene Hand geben. 
• Desinfektionsmittel über sämtliche Bereiche der trockenen Hände einreiben 
• Innen- und Außenflächen einschließlich der Handgelenke, Fingerzwischenräume, Fingerkuppen, Nägel, Nagelfalze und Daumen
• für die Dauer der Einwirkzeit feucht halten, ggf. Desinfektionsmittel nachnehmen 
• Das Händedesinfektionsmittel bis zur vollständigen Abtrocknung in die Hände einmassieren. Dies dauert im Allgemeinen etwa 30 Sek. (Singen Sie zwei Mal Happy Birthday).