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Aktuelles zum Coronavirus

Die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 erfolgt nach wie vor hoch dynamisch. Die Katholische Hochschule Mainz trifft vor diesem Hintergrund entsprechende Maßnahmen, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Um alle Betroffenen umfassend zu informieren, finden Sie hier die wichtigsten Themen laufend aktualisiert.

Die Vorlesungen beginnen im Wintersemester 2020/21 am 05. Oktober! Informationen zum Lehrbetrieb im Wintersemester finden Sie in den FAQs Studium und Lehre!

Aktualisierung vom 02.11.2020

Ab Montag, 2. November 2020 gilt bis Ende November ein Teil-Lockdown. Das hat die Bundeskanzlerin letzte Woche mit den Ministerpräsidenten vereinbart. Für unsere Hochschule bleibt es dabei, dass die Lehrveranstaltungen von Ausnahmen abgesehen, online stattfinden. Ob Sie von einer Ausnahme berührt sind, erfahren Sie von Ihren jeweiligen Dozent*innen.

Grundsätzlich gilt die jeweils aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (CoBeLVO). Je nach Infektionsgeschehen werden auf Grundlage des Warn- und Aktionsplans Rheinland-Pfalz für Mainz darüber hinaus gesonderte Maßnahmen beschlossen (Allgemeinverfügung).

Aktualisierung vom 12.10.2020

Ab Dienstag, dem 13. Oktober 2020, sind auch in den Lehrveranstaltungen, insoweit sie in Präsenz stattfinden, von allen an ihren Plätzen Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen.
 
Damit folgt die Katholische Hochschule einem Beschluss der Stadt Mainz vom 12. Oktober 2020, der für den Unterricht in Einrichtungen der „öffentlichen Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privaten Bildungseinrichtungen“ getroffen worden ist.

Alle Studierenden sind in begründeten Fällen von einer gegebenenfalls bestehenden Anwesenheitspflicht bei Präsenzveranstaltungen oder Präsenzteilen von Lehrveranstaltungen befreit. Bei einem Fehlen benachrichtigen sie entsprechend die Lehrenden.

Die Hochschule ist für den Publikumsverkehr geschlossen. Die PC-Pools sind aktuell nicht nutzbar. Die Bibliothek ist seit dem 04.05.2020 wieder geöffnet. Weitere Informationen zur Nutzung der Bibliothek finden Sie unter den FAQs/Studium und Lehre.

Bitte nehmen Sie nur per Telefon oder Email Kontakt zur Verwaltung (Sekretariate, EDV, Prüfungsamt etc.) auf.

Um einige Fragen zu beantworten, die im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen bestehen, wurden die folgenden FAQ-Listen erstellt. Diese werden kontinuierlich erweitert und aktualisiert:

Studium und Lehre

Aktualisierung vom 02.11.2020

Ab Montag, 2. November 2020 gilt bis Ende November ein Teil-Lockdown. Das hat die Bundeskanzlerin letzte Woche mit den Ministerpräsidenten vereinbart. Für unsere Hochschule bleibt es dabei, dass die Lehrveranstaltungen von Ausnahmen abgesehen, online stattfinden. Ob Sie von einer Ausnahme berührt sind, erfahren Sie von Ihren jeweiligen Dozent*innen.

Grundsätzlich gilt die jeweils aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (CoBeLVO). Je nach Infektionsgeschehen werden auf Grundlage des Warn- und Aktionsplans Rheinland-Pfalz für Mainz darüber hinaus gesonderte Maßnahmen beschlossen (Allgemeinverfügung).

Aktualisierung vom 12.10.2020

Ab Dienstag, dem 13. Oktober 2020, sind auch in den Lehrveranstaltungen, insoweit sie in Präsenz stattfinden, von allen an ihren Plätzen Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen.
 
Damit folgt die Katholische Hochschule einem Beschluss der Stadt Mainz vom 12. Oktober 2020, der für den Unterricht in Einrichtungen der „öffentlichen Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privaten Bildungseinrichtungen“ getroffen worden ist.

Alle Studierenden sind in begründeten Fällen von einer gegebenenfalls bestehenden Anwesenheitspflicht bei Präsenzveranstaltungen oder Präsenzteilen von Lehrveranstaltungen befreit. Bei einem Fehlen benachrichtigen sie entsprechend die Lehrenden.

Anwesenheitsbeschränkungen!

Betreten Sie den Campus der Hochschule nur:
•Wenn Sie keine Erkältungs- oder Grippesymptome (Husten, Schnupfen, Fieber) haben oder diese mit Ihrem Hausarzt abgeklärt sind.
•Wenn Sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2-Infizierten hatten.
•Wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen in keinem Risikogebiet aufhielten.

Technische und organisatorische Maßnahmen

Räume und Flächen allgemein
•Betreten und Verlassen des Raumes nur mit Mund-Nasen-Schutz (kann am Platz abgenommen werden) und mit Einhalten des Mindestabstands.
•In den Gebäuden gilt Maskenpflicht und der Mindestabstand von 1,5 Meter.
•Händedesinfektion bei Zutritt und Verlassen des Raumes.
•Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften der Räumlichkeiten, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, auch während des Unterrichts.
•Es sind Gruppengrößen bis zu max. 30 Personen möglich. Die Gruppengröße muss je nach zur Verfügung stehender Raumgröße angepasst werden.
•Tische und Stühle müssen mit dem entsprechenden Abstand positioniert sein. Es gilt für Studierende und Lehrende das Abstandsgebot (1,5 m).
•Keine Kleingruppentische etc. in der üblichen Form.
•Kein Körperkontakt zu Übungszwecken, bei Simulationen oder ähnlichem.
•Regelmäßige Desinfektion von gemeinsam genutzten Gegenständen (nach jedem Personenwechsel).
•Anwesende werden aufgrund der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten schriftlich durch die Lehrenden registriert (Studierende durch Matrikelnummer, Lehrende durch Name und Kontaktdaten). Die Dokumentation findet ebenso in der Bibliothek statt.
•Reinigung der Türklinken und Handläufe erfolgt täglich durch die Reinigungsfirma. Türklinken, wenn möglich, mit Ellbogen oder verdeckten Händen öffnen.
•Sind transparente Abtrennungen auf Theken o.ä. angebracht, sind diese zu respektieren.
•Beschränken Sie Ihren Aufenthalt an der Hochschule auf ein Minimum, ein Aufenthalt auf den Fluren etc. ist nicht gestattet.
•Die Nutzung der Rechner-Pools ist nicht möglich. Wenn erforderlich, bringen Sie eigene Computer mit.

Verkehrswege
Einzelne Verkehrswege sind nur entsprechend der angebrachten Hinweise zu benutzen (Bodenmarkierungen, Abtrennungen, „Einbahnregelung“).
Aufzüge nur mit max. 2 Personen benutzen. Bitte nach Möglichkeit auf die Nutzung verzichten, um die Aufzüge für Personen freizuhalten, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind.

Toiletten
Bereitgestellte Seife, Einmalhandtücher und Handdesinfektionsmittel nutzen.
Toilettenanlagen sind nur zur alleinigen Nutzung freigeben, um den Mindestabstand auch auf den Laufwegen zu gewährleisten.

Anlagen

I. Regelung und Umsetzung Präsenzveranstaltungen WS 2020/21 (_SSP)
II. Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln / Aushang
III. Information an Studierende WS 2020/21

Vorbemerkung
Für die Katholische Hochschule Mainz steht die Gesundheit und der Schutz der Studierenden, Teilnehmer*innen, Lehrenden und Beschäftigten im Vordergrund. Gleichzeitig möchten wir als Hochschule unserem Bildungsauftrag gerecht werden. Das vorliegende Hygienekonzept trägt mit der Absicherung eines hygienischen Umfeldes zur Erhaltung der Gesundheit der Hochschulangehörigen und o.g. Personengruppen bei und soll den Hochschul-und Seminarbetrieb während der Covid-19-Pandemie ermöglichen. Dieser Balanceakt unterliegt einer ständigen Überprüfung und Anpassung wichtiger und erforderlicher Schutzmaßnahmen. Nachfolgend werden diese weitergehenden Maßnahmen in Form eines Hygienekonzepts im Sinne der §§ 36, 33 Nr. 3 Infektionsschutz-gesetz dargestellt. Im Hygienekonzept finden die Eckpunkte der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona Virus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung–CoronaSchVO) in der ab dem 02. November 2020 gültigen Fassung, die „Zwölfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.10.2020 des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, die einheitlichen Arbeitsschutzstandards COVID 19 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sowie die aktuelle Dienstanweisung der Katholischen Hochschule Mainz. Weiterhin orientieren sich die Maßnahmen an dem Corona Warn- und Aktionsplan der Landesregierung Rheinland-Pfalz, sowie den Regelungen der Stadt Mainz im Sinne des §14 der Corona-Bekämpfungsverordnung.

Anwendungsbereich
Alle Beschäftigten der Katholischen Hochschule Mainz, alle Lehrenden, Studierenden, Teilnehmer*innen sowie alle Dienstleistenden sind gehalten, die dargestellten Maßnahmen dieses Hygienekonzepts zu beachten. Darüber hinaus sind durch den aufgeführten Personenkreis auch die aktuellen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten und umzusetzen.

Grundsätzliches Vorgehen
Die Lehre in den Bachelor-und Master-Studiengängen sowie der Seminarbetrieb wird sukzessive wieder in Präsenz durchgeführt. Weiterhin werden ergänzend und analog zum Studienkonzept Formen der Fern-/Onlinelehre zur Lehre genutzt. Lehr-und Seminarveranstaltungen, Kolloquien, semesterbegleitende Prüfungen (mündlich und schriftlich), Klausuren sowie Lehrveranstaltungen und Weiterbildungsseminare können unter Wahrung der Abstands-und Hygienebedingungen durchgeführt werden. Hierfür sind besondere Schutzmaßnahmen, die nachfolgend beschrieben werden, erforderlich. Das Hygienekonzept gilt für den Campus der Katholische Hochschule Mainz (Saarstraße 1 und 3; Binger Str. 14 – 16) und wird ständig fortgeschrieben.

1. Wichtige allgemeine Schutzmaßnahmen in der Hochschule
Der Hauptübertragungsweg des Corona-Virus geschieht über Tröpfchen und Aerosole, die z.B. beim Atmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen und ausgestoßen werden. Darüber hinaus ist auch eine Übertragung des Erregers über Hände, die mit Mund-oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt kommen, möglich. Deshalb sollten insbesondere folgende Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion beachtet werden: Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
•Bei Krankheitssymptomen wie z. B. Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt.
• Betreten Sie den Campus der Hochschule nur, wenn Sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu SARS-CoV-2-Infizierten hatten.
Davon ausgenommen sind Personen, die professionellen Umgang mit SARS-CoV-2-Infizierten haben (z.B. Pflegekräfte, Therapeut*innen, Hebammen). Vorausgesetzt wird, dass
1. Corona-bezogene Arbeitsschutzstandards und das Hygienekonzepte des Arbeitgebers eingehalten werden, sowie
2. aktuell keine Krankheitssymptome vorliegen, die auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV2 hindeuten (z. B. Fieber, trockener Husten, Müdig-keit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns). Die Vorlage eines aktuellen Corona-Tests ist nicht erforderlich.
• Als weitere Zutrittsbeschränkung gilt, dass Sie sich in den letzten 14 Tagen nicht in einem ausländischen Risikogebiet aufhielten. In Ausnahmefällen kann von der Hausverwaltung der Zutritt bei Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, das nicht älter als 72 Stunden ist, gewährt wer-den. Die Einhaltung aus der aktuell gültigen Landesverordnung ist dabei zu gewährleisten.
• Abstandsgebot: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen halten. Ist der Mindestabstand nicht einzuhalten, sind geeignete Schutzmaßnahmen wie z. B. das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich.
• Gründliche Händehygiene: zum Beispiel nach dem Niesen, Husten oder Naseputzen, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang, nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. der Nutzung von öffentlich zugänglichen Gegenständen wie z. B. Türklinken, Fahrstuhlknöpfen etc.
• Händewaschen: mit hautschonender Seife ca. 20 –30 Sekunden
• Hände desinfizieren: eine ausreichende Menge an Desinfektionsmittel aus den aufgestellten Desinfektionsmittelflaschen entnehmen und in die trockenen Hände geben. Bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassieren und darauf achten, dass die Hände vollständig benetzt sind. Nach Gebrauch das Desinfektionsmittel unbedingt wieder verschließen, da die Wirksamkeit des Desinfektionsmittels andernfalls nachlässt.
• Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.
• Mund-Nasen-Bedeckung: Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung ist auf dem Campus und innerhalb der Gebäude der Hochschule verpflichtend und kann am Sitzplatz abgelegt werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung als textile Barriere erfüllt den Zweck, da damit Tröpfchen abgefangen werden können, die z. B. beim Husten, Niesen und Sprechen ausgestoßen werden. Das Risiko, eine andere Person anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).Sollte die Stadt Mainz zum Risikogebiet erklärt werden (Alarmstufe ROT), ist das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung auch in den Lehrveranstaltungen Pflicht. Diese Maßnahme ist für die Beschäftigten aufgrund der vorliegenden Arbeitsschutzmaßnahmen nicht verpflichtend.Bei den Warnstufen weiß, gelb und orange gilt die im ersten Absatz ge-nannte Regelung.
• Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an den Mund, an die Augen und an die Nase fassen.
• Um eine mögliche Infektion über Oberflächen zu verringern, nur die eigenen mitgebrachten Arbeitsmittel (Stifte, Blöcke etc.) verwenden.
• Eine Ansprache Auge-in-Auge mit geringem Abstand vermeiden (keine Gespräche, bei denen sich Köpfe in unmittelbarer Nähe befinden: nicht über die Schulter schauen, nicht über Unterlagen beugen, etc.).
• Die Beschilderungen und die Wegeführung auf dem gesamten Hochschulcampus und der Kantine sind zu beachten und zu befolgen.
• Fahrstühle dürfen nur von zwei Personen genutzt werden und es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
• Räumlichkeiten und Flure sollen regelmäßig gelüftet werden, um das Infek-tionsrisiko durch Aerosole und Tröpfchen zu mindern. Weitere Hinweise unter Punkt 3.2.
•  Außerhalb der Lehrräume sind die Abstandsregeln ebenfalls zu beachten. Gruppenbildungen sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich des Hochschulcampus zu vermeiden.
• Die Lehrenden und Dozierenden sind aufgefordert, alle Studierenden und Teilnehmenden zur Wahrung der Abstands-und Hygieneregeln anzuhalten.
•  Last but not least: Wir verzichten in der Hochschule auf das Händeschütteln und schenken stattdessen unserem Gegenüber ein Lächeln. Zu beachten ist unbedingt, dass trotz Mund-Nasen-Bedeckung die gängi-gen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, weiterhin einzuhalten sind.

2. Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
Das Robert Koch-Institut empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als weitere Möglichkeit, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu reduzieren. Dieser Empfehlung folgt die Katholische Hochschule Mainz in Situationen, in denen die räumliche Distanzierung (Abstand kleiner als 1,50 Meter) nicht eingehalten werden kann.
• Nach dem Motto “Ich schütze dich –du schützt mich” trägt jeder Studierende, Seminarteilnehmende, Lehrende oder Dozierende beim Betreten und Verlassen des Campus eine Mund-Nasen-Bedeckung.
• Nach raschem Aufsuchen des Lehrraums werden die Hände gewaschen bzw. desinfiziert und ein Sitzplatz eingenommen. Desinfektionsmittel stehen in bzw. vor den Lehrräumen sowie im Eingangsbereich der Hochschule bereit.
• Regelung für die Gefahrenstufe weiß, gelb und orange: Erst nach dem Einnehmen des Sitzplatzes darf die Mund-Nasen-Bedeckung im Lehrraum abgenommen und hygienisch in der eigenen Tasche oder einem separaten Beutel gelagert werden. Sollten Studierende oder Seminarteilnehmer auch während der Veranstaltungen einen Mund-Nasen-Schutz tragen wollen, ist dies zulässig.
• Bei der Gefahrenstufe rot ist auch in den Lehrveranstaltungen, insoweit sie in Präsenz stattfinden, von allen an ihren Plätzen die Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Damit folgt die Katholische Hochschule einem Beschluss der Stadt Mainz, der für den Unterricht in Einrichtungen der „öffentlichen Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privaten Bildungseinrichtungen“ getroffen wurde.
• Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ist solange erforderlich, bis die Studierenden, Seminarteilnehmenden, Lehrenden oder Dozierenden den Hochschulcampus wieder verlassen haben.
• Auch auf den Fluren, im Foyer, auf dem Weg zur Kantine sowie in den Toi-lettenräumen besteht die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Fahrstühle dürfen nur mit Mund-Nasen-Bedeckung genutzt werden.

3.Verhalten in den Räumlichkeiten

3.1 Abstandsgebot
Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion oder Aerosole ist innerhalb der Hochschule grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Dies bedeutet auch, dass in den Räumlichkeiten Tische und Stühle mind. 1,50 Meter auseinandergestellt werden müssen und dadurch deutlich weniger Studierende bzw. Seminarteilnehmende im Raum zugelassen sind. Die maximal zugelassene Gruppengröße richtet sich somit nach der Raumgröße. Bestuhlungen sind grundsätzlich parlamentarisch und großzügig anzuordnen. Während der Lehr-und Seminarveranstaltungen gilt ebenfalls das Abstandsgebot, das u. a durch die weite Bestuhlung gewahrt wird. Partner-und Gruppenarbeiten sind auf ein Minimum zu reduzieren. Sind Gruppenarbeiten nicht vermeidbar oder kann das Abstandsgebot bei diesen nicht eingehalten werden, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Lehrraum erforderlich. Die Studierenden und Seminarteilnehmenden werden aufgefordert, ihre eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitzubringen. Sollte dies ausnahmsweise einmal nicht möglich sein, stellt die Katholische Hochschule Mainz eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung. Für die Lehrenden und Dozierenden gilt die Prämisse, die Lehrveranstaltung auf vorgesehen Platz durchzuführen, da hier der Mindestabstand gewährleistet ist. Bewegt sich die Lehrperson im Raum, ist sie verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Es ist darauf zu achten, dass Studierende und Seminarteilnehmende zeitversetzt über die Gänge zu den Veranstaltungs-bzw. Prüfungsräumen und die Kantine gelangen. Die Pausen finden daher möglichst zeitversetzt statt. Den Studierenden bzw. Seminarteilnehmenden wird im Vorfeld der jeweiligen Veranstaltung die Räumlichkeit mitgeteilt, die Kontakte werden minimiert und das Einbahnstraßensystem kommt hierbei zur Anwendung. Insbesondere in den Fluren und im Treppenhaus ist den Beschilderungen und den Anweisungen z. B. der Lehrenden und Dozierenden Folge zu leisten. Bei Bedarf werden mit Hilfe von Klebebändern auf dem Boden Wegeführungen und Aufenthaltsbereiche definiert.

Bei geöffneter Cafeteria beschränkt sich der Aufenthalt auf den Verzehr von Speisen in den Pausenzeiten. Die entsprechenden Hygieneregeln und Beschilderungen des Betreibers müssen beachtet und umgesetzt werden. Auch auf dem Weg zur Cafeteria müssen Studierende und Seminarteilnehmende eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Es wird empfohlen, den Aufenthalt in der Kantine möglichst kurz zu halten und Kontakte zu reduzieren. Nach der Nutzung der Cafeteria bzw. vor dem erneuten Betreten des Seminarraums müssen die Hände erneut desinfiziert werden.

3.2 Lüftung
Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften der Räumlichkei-ten, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, auch während des Unterrichts. Darüber hinaus wird empfohlen, die Räumlichkeiten während der Pausen im Seminar-und Lehrveranstaltungsbetrieb für die Dauer von fünfzehn Minuten zu lüften. Können aufgrund baulicher Maßnahmen Fenster in einem Raum dauerhaft nicht geöffnet werden, ist er für den Unterricht nicht geeignet, sofern nicht eine Raumluftanlage mit Zu-und Abluft den Luftaustausch sicherstellt. Die Nutzung von Ventilatoren und mobilen Klimageräten mit Umluftbetrieb ist untersagt, sobald sich mehr als eine Person im Raum befindet.

3.3 Reinigung
Nach aktuellem Kenntnisstand nimmt die Infektiosität von Corona Viren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und UV-Einwirkung ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor. In der Hochschule werden gemäß Hygieneplan nach Nutzung folgende Areale regelmäßig gereinigt:
• Türklinken und Griffe
• Tische und Stühle (hier Stuhlkanten/Armlehnen)
•  Sanitäranlagen (täglich)
Eine Anpassung erfolgt entsprechend der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

3.4 Verhalten und Hygiene im Sanitärbereich.
Die Sanitäranlagen dürfen nur einzeln genutzt werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. In den Sanitäranlagen besteht außerdem die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In allen Toilettenräumen stehen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereit. Die Anleitung zum „richtigen Händewaschen“ geht aus den im Gebäude aushängenden Verhaltensregeln hervor.

4. Planung und Durchführung von schriftlichen Prüfungen
Bei der Prüfungsplanung sind die reduzierten Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Während der Prüfungen findet eine regelmäßige Durchlüftung (mindestens 20 Minuten) statt. Pausen zur gründlichen und ausreichenden Belüftung der Räume werden möglichst eingeplant. Im Lehrraum steht Desinfektionsmittel zur Verfügung. Beim Betreten der Räume zu Prüfungszwecken ist eine Mund-Nasen-Bedeckung von den Prüflingen und Prüfer*innen sowie Prüfungsaufsichten zu tragen. Die einwandfreie Identifikation des jeweiligen Prüflings muss hierbei gewährleistet werden. Sobald der Prüfling einen Sitzplatz eingenommen hat, darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden. Bitte betreten Sie die Hochschule nicht, wenn bei Ihnen Krankheitssymptome (insbesondere Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen, plötzlicher Verlust des Geruchs-und / oder Geschmacks-sinns, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Symptome, Bindehautentzündung) vorliegen. Offensichtlich kranke Prüflinge sind von der Prüfung auszuschließen. Die Gründe sind von der Prüfungsaufsicht zu protokollieren. Die Aushändigung der Prüfungsarbeiten erfolgt durch die Prüfungsaufsicht. Diese hat sich vor Verteilen der Unterlagen die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Die Anwesenheit der Prüflinge und die Aushändigung der Prüfungsarbeit wird auf den Studierenden-und Teilnahmelisten durch Unterschrift der Prüfungsaufsicht bestätigt, die die Personenkontrolle anhand des Studierendenausweises vorgenommen hat. Darüber hinaus protokolliert die Prüfungsaufsicht die Sitzordnung der Prüflinge zwecks Nachverfolgung möglicher Infektionsketten. Nach der Prüfung verlassen die Prüflinge mit Mund-Nasen-Bedeckung den Prüfungsraum und entfernen sich unverzüglich vom Campus. Den Prüflingen ist das Hygienekonzept der Katholische Hochschule Mainz in der jeweils aktuellen Fassung vorab zugänglich zu machen.

5. Planung und Durchführung von Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen
Bei der Durchführung von Kolloquien ist auf eine möglichst geringe Anzahl an Teilnehmer*innen zu achten, d. h. der Prüfling und zwei Prüfer*innen bzw. Protokollant*innen sind bei Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen zulässig. Bei der Planung der Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen ist auf einen ausreichend großen Raum zu achten und die Sitzplätze sind zu entzerren. Um eine mögliche Übertragung weiter zu verringern, sollten die Prüflinge ihre eigenen Arbeitsmittel, die z. B. für einen Vortrag benötigt werden (Laptop, USB-Stick etc.), mitbringen. Die o. g. Abstandsregeln* sowie die Regelungen zum Betreten des Campus und des Prüfungsraums gelten ebenfalls bei der Durchführung von Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen. Ebenso finden die Vorgaben zur Raumlüftung Anwendung. Weiterhin gelten die Regelungen zur Identifikation und Rücktritt wegen Krankheit gemäß Punkt 4 dieses Hygienekonzepts.

6. Infektionsschutz in den Pausen
Auch in den Pausen muss gewährleistet sein, dass der vorgegebene Mindestabstand eingehalten wird. Möglichst versetzte Pausenzeiten sind zwischen den Lehrenden und Dozierenden abzusprechen, um zu vermeiden, dass zu viele Studierende und Teilnehmende gleichzeitig die Sanitärräume aufsuchen. In Pausenräumen ist ein ausreichender Abstand sicherzustellen, z. B. dadurch, dass Tische und Stühle nicht zu dicht beieinanderstehen und dass eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird sofern der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann.

7. Bibliothek
Die Bibliothek ist unter den nachstehenden Voraussetzungen wie folgt geöffnet. Regeländerungen anhand der Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz werden angepasst und auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht.

7.1 Nutzung der Bibliothek
Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
a) Aufenthalt und Anzahl der Plätze: 4 Personen im Fensterbereich-Südseite, 2 Personen im Lesesaal   
b) Zusatzmaßnahmen: Desinfektionsmittel, Tücher und Eimer für die Arbeitsplatzreinigung stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung;Fenster müssen an den Arbeitsplätzen zum Lüften alle 20 Minuten geöffnet werden. Das Arbeiten ist nur mit eigenem Notebook/Laptop möglich.
c) Die Verhaltensregeln sind über einen Aushang ersichtlich und werden vom Personal der Bibliothek kontrolliert; das Personal trägt den Mund-Nasen-Schutz im Freihand- und Magazinbereich
d) Eine Nutzung von PCs und Kopierer ist ausgeschlossen, Gruppenarbeiten sind ebenfalls ausgeschlossen
e) Um in der Bibliothek arbeiten zu können, ist eine vorherige Anmeldung (via Mail bibliothek@kh-mz.de, telefonisch über 06131-28944-190 oder auf persönliche Nachfrage) nötig. Das Zeitfenster beträgt eine Stunde. Sollte der Platz nach 10 Minuten noch nicht besetzt sein, wird dieser an den nächsten Nutzer*in weitergegeben.
f) Die Nutzung der aktuellen Zeitschriftenhefte ist nur auf Anfrage an der Ausleihtheke möglich.

7.2 Ausleihe
• Bitte erstellen Sie eine Medienliste mit Titel und Signatur (bis max. 10 Titel), die Sie ausleihen wollen und senden Sie sie einen Tag vorher bis 14 Uhr an bibliothek@kh-mz.de. Wir suchen für Sie die Titel aus dem Bestand und hinterlegen die Medien an der Ausleihtheke. Sie erhalten wie gewohnt eine E-Mail, sobald die Medien für Sie bereitstehen.
• Die Medien können x-mal verlängert werden, sofern sie nicht vorbestellt sind.
• Vorbestellte Medien müssen rechtzeitig abgegeben werden, ansonsten fallen weiterhin Säumnisgebühren an. Hier die Bitte um Fairness gegenüber den Vorbestellern.
• Richten Sie alle Anfragen bitte nur per E-Mail an bibliothek@kh-mz.de oder telefonisch über 06131-28944-190 an uns.

7.2 Rückgabe
Medien, die zurückgegeben werden, können bereits an der Pforte auf einen Bücherwagen gelegt werden. Sie brauchen dazu nicht in die Bibliothek zu kommen.

7.3 Vormerkungen
Vormerkungen sind wie gewohnt über den WebOPAC möglich.

8. Büroarbeitsplätze
Falls die Möglichkeit der mobilen Arbeit genutzt wird, wird die Erreichbarkeit der Beschäftigten über eine interne Regelung sichergestellt. In den Büroräumen halten die Beschäftigten den Mindestabstand zu anderen Personen ein. Wo dies auch durch Maßnahmen der Arbeitsorganisation nicht möglich ist, müssen alternative Schutzmaßnahmen durch transparente Abtrennungen ergriffen werden. Mehrfachbelegungen von Räumen sind nur durch abtrennbare Schutzwände erlaubt. Immer dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, z. B. beim Betreten /Verlassen des Gebäudes mit mehreren Personen gleichzeitig, auf dem Weg zur Cafeteria oder in engen Fluren, im Fahrstuhl o. ä. ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
Die Nachverfolgung der An-und Abwesenheiten der Beschäftigten der Hochschule ist über die zugrundeliegende Dienstvereinbarung und die hausinterne Systemsoftware gewährleistet. Dienstleistende bzw. externe Besucher*innen der Hochschule sind ebenfalls aufgefordert, ihre Kontaktdaten und den Zeitpunkt des Besuchs den Hausmeistern der Hochschule oder der verantwortlichen Veranstaltungsleitung zum Zwecke einer Nachverfolgung von Infektionsketten zu hinterlegen. Sofern Dienstreisen durchgeführt werden, können diese nur nach Rücksprache und vorheriger Genehmigung durch die Hochschulleitung erfolgen. Ist die Durchführung einer Dienstreise genehmigt, soll die Dienstreise möglichst mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln soll nach Möglichkeit verzichtet werden.

9. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf
Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher. Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und jüngeren Patient*innen auftreten. Bei nachfolgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:
• ältere Personen
• Raucher*innen
• stark adipöse Menschen
• Personen mit Vorerkrankungen wie z. B.:
 • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
 • chronischen Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
 • chronischen Leber-und Nierenerkrankungen
 • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 • Krebserkrankungen
 • einem geschwächten Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, z. B. Cortison).

Der Schutz aller Hochschulangehörigen genießt höchste Priorität. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis der bisher zur Verfügung stehenden Informationen folgende Maßgaben erlassen:
1. Die Hochschule ermöglicht den Beschäftigten in besonderen Krisensituationen das mobile Arbeiten um das Infektionsrisiko zu reduzieren.
2. Insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen benötigen im Fall der Präsenz einen besonderen Schutz. Die Hochschule hält zum Schutz der Beschäftigten mobile Schutzwände bereit und stellt medizinische Gesichts- und FFP-2-Masken zur Verfügung.
3. Für etwaige Folgen bei bestehenden Schwangerschaften liegen bisher keine Anzeichen dafür vor, dass besondere Vorkehrungen nötig wären. Für Schwangere stehen die obengenannten Schutzmaßnahmen ebenfalls zur Verfügung.
4. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung kann, muss jedoch nicht zwingend risikohaft sein. Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet dann keinen Grund dafür, dass diese Personen nicht im Präsenzbetrieb an der Hochschule lehren können. Soweit eine Schwerbehinderung auf andere Gründe als die oben genannten Grunderkrankungen zurückgeht, ist grundsätzlich von einer Diensttauglichkeit auszugehen. Im Einzelfall abweichende Entscheidungen sind auf Antrag durch die personalführende Stelle zu treffen, beispielsweise auf Basis eines ärztlichen Attestes. Diese Regelung gilt somit für alle Beschäftigten mit und ohne Behinderung.
4. Für Personen, die unter einer oder mehreren der genannten Vorerkrankungen leiden, ist die Teilnahme an Lehr-oder Prüfungsveranstaltungen nicht verpflichtend, sofern ein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt wird. Zur Ausstellung des ärztlichen Attests ist eine individuelle Risikofaktoren-Bewertung vorzunehmen, die den Kriterien des Robert-Koch-Instituts entspricht. Personen mit Bedarf an besonderem Schutz müssen ihre Arbeitsgestaltung im Präsenzbetrieb mit ihrer Führungskraft im Vorfeld zwingend abstimmen. Die Beschäftigten und ihre Führungskräfte können sich individuell oder gemeinsam vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung, einer individuellen Disposition oder wegen Ängsten im Umgang mit der Corona-Pandemie. Die Beratung kann telefonisch erfolgen. Die Betriebsärztin steht bei Gesprächsbedarf unter den bekannten Rufnummern zur Verfügung.1

10. Allgemeines Verhalten im Verdachtsfall einer Infektion – Meldepflicht von Erkrankungen
In nachfolgenden Fällen wird die Präsenzpflicht für die Hochschulbeschäftigten aufgehoben:
• Kontakt mit einer mit dem Corona Virus SARS-CoV-2 infizierten Person in den letzten 14 Kalendertagen
• Rückkehr aus einem von Covid-19 besonders betroffenem Gebiet. Die o. g. Beschäftigten haben unaufgefordert die Hochschule telefonisch über ihre Rückkehr aus einem von Covid-19 besonders betroffenem Gebiet oder nach dem Kontakt mit einer infizierten Person zu informieren. Die Räumlichkeiten der Hochschule sind von diesen Beschäftigten nicht mehr zu betreten. Für diese Beschäftigten wird angeordnet, dass sie 14 Kalendertage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt mit einer infizierten Person ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, von zu Hause aus erbringen. Aufgrund der Corona Virus–Meldepflichtverordnung in Verbindung mit §§ 8, 36 Infektionsschutzgesetz ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von Covid-19 Fällen dem Gesundheitsamt und dem Arbeitgeber zu melden.

Zuständiges Gesundheitsamt:
Gesundheitsamt Mainz
Große Langgasse 29,
55116 Mainz
Telefon: 06131-693330

11.Inkraftsetzung
Das Hygienekonzept wird als Dienstanweisung an der Katholische Hochschule Mainz am 20. November 2020 in Kraft gesetzt.

Ursprungsfassung vom 28.09.2020 (11. CoBeLVO)1.
Änderung/Aktualisierung vom 14.10.2020 (11. CoBeLVO)
2. Änderung/Aktualisierung vom 30.10.2020 (12. CoBeLVO)
3. Änderung/Aktualisierung vom 20.11.2020, Ausnahmefallregelungen für Studierende und Lehrende der Katholischen Hochschule

Anlagen

I. Regelung und Umsetzung Präsenzveranstaltungen WS 2020/21 (_SSP)
II. Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln / Aushang
III. Information an Studierende WS 2020/21
IV. Information an Studierende, Raumnutzung zu Lernzwecken im WS 2020/21
V. Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln während der Bibliotheksnutzung
VI. Hygienekonzept zur Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen im WS 2020/21

 

Liebe Studierende im BAGP 6. Leistungssemester sowie im 2. Leistungssemester MAGP,

aktuell sind viele von Ihnen auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumseinsatz für den Zeitraum Februar/März 2021. Einige haben sich bereits mit Fragen, Problemen und Sorgen diesbezüglich an uns gewendet. Hierfür haben wir Verständnis und sehen, dass es in der aktuellen Corona-Situation herausfordernd ist, einen geeigneten Praktikumsplatz zu bekommen.

Daher werden die Vorgaben für das Praktikum für Februar/März 2021 aufgrund der aktuellen Situation erweitert, so dass Sie mehrere Optionen haben:

• ein Praktikum ist auch in der (Träger-) Einrichtung möglich, bei der Sie aktuell arbeiten. Es sollte sich jedoch um eine andere Abteilung bzw. einen anderen Einsatzbereich handeln, um Ihnen einen Einblick in Bereiche außerhalb Ihrer originären Arbeitsfelder zu bieten. Die Betreuung sollte daher nicht durch Ihren direkten Vorgesetzter erfolgen, um einen Rollenkonflikt zu vermeiden.

• Sie können die Bereiche ausdehnen, in denen Sie sich für ein Praktikum bewerben, so z.B. bei einem Berufsverband, bei Forschungsprojekten, Instituten, in der Beratung, im Hospiz etc.)

• regen Sie bei der Praktikumsstelle die Möglichkeit einer digitalen Begleitung/Durchführung des Praktikums an (z.B. via Videokonferenz), diese Formate werden bei einigen Einrichtungen inzwischen angeboten

• im Ausnahmefall kann das Praktikum auf August/September 2021 verschoben werden. Bitte bedenken Sie jedoch, dass es momentan unklar ist, ob sich die Situation bis dahin entspannt.

• der Auftrag des Praktikumsberichtes kann sich durch einen erweiterten Einsatzbereich etwas ändern (z.B. eine Fallstudie, die sich auf einen "nicht präsenten" Fall bezieht), - hierzu nehmen Sie bitte Kontakt mit der jeweiligen Fachvertretung auf.

Wir hoffen, Ihnen damit die Möglichkeiten für ein Praktikum erweitert und die Suche nach einem geeigneten Platz erleichtert zu haben. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte vorerst an das Praxisreferat, wir unterstützen Sie alle nach besten Möglichkeiten.

Damit wünschen wir Ihnen gutes Gelingen und grüßen Sie herzlich,

Dekanin Prof.in Dr. Andrea Reißig und Prodekanin Prof.in Dr. Sandra Bensch

⇒ Praxisreferat Gesundheit und Pflege

Grundsätzlich gelten die genannten Anwesenheitsbeschränkungen und Regeln zur Umsetzung der Schutzmaßnahmen (siehe Graphik rechts):

Prüfungsspezifische Hinweise
Die Pläne mit der Raum- und Zeitangabe für die mündlichen und schriftlichen Prüfungen werden ebenso, spätestens zwei Wochen vor den Prüfungen auf der Homepage der KH zu finden sein. Auf der Homepage sind die Aktualisierungen für die o.a. Prüfungswoche regelmäßig zu beachten. Bei der Prüfungsplanung werden die reduzierten Raumkapazitäten berücksichtigt. Die Aushändigung der Prüfarbeiten erfolgt durch die Prüfungsaufsicht. Hierbei werden die Hygieneregeln umgesetzt. Die Dokumentation zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten wird gewährleistet und den Prüflingen wird das aktuelle Hygienekonzept vorab zur Verfügung gestellt.

Abmeldungen
Studierende können sich auch ohne Begründung kurzfristig per Mail beim Prüfungsamt abmelden, wenn sie unter den gegebenen Umständen nicht an den Präsenzprüfungen teilnehmen möchten.

Beginn und Durchführung der Prüfungen
Studierende, die sich am Prüfungstag aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage befinden, die Prüfungen mitzuschreiben, sollten dementsprechend zu Hause bleiben und dem Prüfungsamt, spätestens nach drei Werktagen, ein qualifiziertes ärztliches Attest zur Prüfungsunfähigkeit vorlegen.
Offensichtlich kranke Prüflinge sind von der Prüfung ausgeschlossen. Die Anwesenheit der Prüflinge und besondere Vorkommnisse werden von der/n Aufsichtsperson/en dokumentiert.

Das Betreten der Hochschule und der Prüfungsräume ist für die Studierenden frühestens ab 8:30 Uhr möglich. Aufsteller mit der Raumangabe werden vor dem Eingang der KH aufgestellt.

Die Studierenden werden vor dem Hauptgebäude von einem/einer Mitarbeiterin der Infothek oder Prüfungsaufsicht vor Betreten des Gebäudes einzeln eingewiesen.

Im Conradhaus wird Herr Mahmoodi, Herr Windolf oder die Aufsichtsperson für die Einweisung zur Verfügung stehen.

Die Personenkontrolle wird anhand des Studierendenausweises durchgeführt.

Die Studierenden gehen auf direktem Weg in die Prüfungsräume und orientieren sich bei den schriftlichen Prüfungen an der im Raum ausgelegte Sitzordnung, um ihren Platz/Platznummer zu finden.

Für die mündlichen Prüfungen warten Sie bitte direkt vor dem Prüfungsraum bis Sie aufgerufen werden und beachten Sie die erforderlichen Sicherheitsabstände.

Nach Notenbekanntgabe ist das Gebäude und Gelände der KH Mainz auf direktem Weg zu verlassen.
Die Aufsichtsführenden sollen ab 8.30 Uhr in den Prüfungsräumen zur Verfügung stehen und tragen ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Toilettengang
Es dürfen immer nur einzelne Prüflinge die Toiletten auf dem jeweiligen Stockwerk benutzen. Die Abwesenheit wird durch die Aufsichtsführenden vermerkt.

Räume und Equipment, Desinfektion, Reinigung der Räume
Die Prüfungsräume werden in den Pausen belüftet, sowie regelmäßig auch alle 20 Minuten während der Prüfungen. Die Klimaanlage wird auf die niedrigste Stufe eingestellt. Die Prüfungsräume und Toiletten werden nach jedem Prüfungstag gereinigt und desinfiziert.

Ende der Prüfungen / Verlassen der Hochschule
Die Studierenden geben Ihre Klausuren direkt bei der Aufsicht ab, bzw. legen die schriftlichen Arbeiten in vorbereitete Körbchen. Nach Prüfungsende müssen die Studierenden die Hochschule und das Hochschulgelände direkt verlassen. Der Aufenthalt direkt vor dem Gebäude ist nicht gestattet.

Hygienekonzept der Bibliothek

Die Bibliothek ist unter den nachstehenden Voraussetzungen wie folgt geöffnet. Regeländerungen anhand der Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz werden angepasst und schriftlich, sowie auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht.
 
Nutzung der Bibliothek
Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
 
•Die allgemeinen Verhaltensregeln sind über einen Aushang ersichtlich und werden vom Personal der Bibliothek kontrolliert; das Personal trägt den Mund-Nasen-Schutz im Freihand- und Magazinbereich

•Aufenthalt und Anzahl der Plätze: 4 Personen im Fensterbereich-Südseite, 2 Personen im Lesesaal, Dauer des Aufenthaltes: max. 60 Minuten 

•Zusatzmaßnahmen*: Desinfektionsmittel, Tücher und Eimer für die Arbeitsplatzreinigung durch die Studierenden (vor und nach der Nutzung) stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung

•Fenster müssen an den Arbeitsplätzen zum Lüften alle 20 Minuten geöffnet werden

•Eine Nutzung von PCs und Kopierer der Hochschule ist ausgeschlossen, gearbeitet werden kann nur mit dem eigenen Computer

•Gruppenarbeiten sind ebenfalls ausgeschlossen

•Nutzung der aktuellen Zeitschriftenhefte nur auf Anfrage an der Ausleihtheke

•Taschen und Jacken dürfen mit in die Bibliothek genommen werden. 

•Die Nutzung des Freihandbereiches ist nur Nutzern erlaubt, die sich in der Bibliothek angemeldet haben.

Um in der Bibliothek arbeiten zu können, ist eine vorherige Anmeldung (via Mail bibliothek@kh-mz.de, telefonisch über 06131-28944-190 oder auf persönliche Nachfrage) nötig. Das Zeitfenster beträgt eine Stunde. Sollte der Platz nach 10 Minuten noch nicht besetzt sein, wird dieser an den nächsten Nutzer weitergegeben.

•Die Kontaktdatenerhebung findet in der Bibliothek statt.
 
Ausleihe

•Bitte erstellen Sie eine Medienliste mit Titel und Signatur (bis max. 10 Titel), die Sie ausleihen wollen und senden Sie sie uns einen Tag vorher bis 14 Uhr an bibliothek@kh-mz.de. Wir suchen für Sie die Titel aus dem Bestand und hinterlegen die Medien an der Ausleihtheke. Sie erhalten wie gewohnt eine E-Mail, sobald die Medien für Sie bereitstehen.

•Die Medien können verlängert werden, sofern sie nicht vorbestellt sind

•Vorbestellte Medien müssen rechtzeitig abgegeben werden, ansonsten fallen weiterhin Säumnisgebühren an. Hier die Bitte um Fairness gegenüber den Vorbestellern. 

•Alle Anfragen bitte nur per E-Mail an bibliothek@kh-mz.de oder telefonisch über 06131-28944-190 an uns richten.

•Die Kontaktdatenerhebung findet im Foyer statt.
 
Rückgabe

•Medien, die zurückgegeben werden, können in der Bibliothek oder bereits an der Pforte auf einen Bücherwagen gelegt werden. 

•Die Kontaktdatenerhebung findet im Foyer statt.
 
Vormerkungen

Vormerkungen sind wie gewohnt über den WebOPAC möglich. *Verhaltensregeln/Zusatzmaßnahmen:
 

Die Verantwortlichen der Hochschule möchten Studierenden die Möglichkeit geben, die Räumlichkeiten der KH Mainz zu Lernzwecken zu nutzen.

Hierzu sind in Zeiten der Corona-Pandemie gewisse Vorgaben nötig, um die Schutzmaßnahmen aus der Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz einzuhalten.

Anmeldung der Raumnutzung
Das nachfolgende PDF-Dokument ist von den Studierenden für die Anmeldung vollständig auszufüllen. Das ausgefüllte Anmeldeformular ist bitte ausschließlich per Mail an raumvergabe[at]kh-mz(dot)de zu senden.

⇒ Anmeldeformular Raumnutzung für Lernzwecke

Bei einer Lerngruppe (je nach Raumgröße max. 3 bzw. 6 Personen) zeigt sich die Person als verantwortlich für die Umsetzung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, welche die Anmeldung durchführt.

Aktualisierung vom 13.11.2020

Die Nutzung der Räume im Conrad-Haus kann weiterhin unter den bereits genannten Vorgaben stattfinden, es werden jedoch keine festen Zeiten von Seiten der Hochschule mehr angeboten.

Die Verwaltung (Frau Barbalinardo) prüft die Anfragen/Anmeldungen anhand der Hausbelegungs-/Hausmeisterdienstzeiten und stimmt den Termin mit den Studierenden ab.

Bitte beachten: Als Vorlauf-/Bearbeitungszeit sind 3 Arbeitstage notwendig.

OpenOlat ist die digitale Lehr-Lern-Plattfom, mit der die Hochschule arbeitet. Über diese Plattform stellen Ihnen die Dozent*innen die Inhalte und Materialien Ihrer belegten Module zur Verfügung. Dabei wird das jeweilige Modul in Form eines Kurses auf OpenOlat angeboten.

Um auf diese Inhalte zugreifen zu können ist es wichtig, dass Sie sich auf der Lernplattform OpenOlat registrieren. Danach können Sie die Module in Form von Kursen buchen.

⇒ Handout zur Registrierung bei OpenOlat

⇒ Link zu OpenOlat

Im Wintersemester 2020/21 finden die Prüfungen in folgenden Zeiträumen statt:

• Prüfungswoche (vor Lehrbetriebsbeginn) 23. bis 29.09.2020

• Prüfungswoche (nach Lehrbetriebsende) 18. bis 29.01.2021


Die genauen Prüfungstermine werden auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht. ⇒ zu den Prüfungsterminen auf der Homepage

Eventuell notwendig werdende Änderungen anderer Prüfungsformen (z.B. Präsentationen) auf Grund nicht stattfinden könnender Präsenzlehre werden den Studierenden baldmöglichst mitgeteilt.

Regeln zur Sicherheit und zu Hygienemaßnahmen für die Supervisionsveranstaltungen ab August 2020

(vorbehaltlich möglicher Änderungen entsprechend der Rechtslage)

Studierende mit Krankheitssymptomen, die auf eine Coronaerkrankung hindeuten, dürfen die Hochschule nicht betreten.

Das Betreten der Hochschule und der Seminarräume ist für die Studierenden frühestens 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung möglich.

Aufsteller mit der Raumangabe für die jeweilige Supervisionsgruppe werden vor dem Eingang der KH aufgestellt. Bitte prüfen Sie selbst kurz vorher nochmals in Kahti-Net die aktuelle Raumangabe.

Die Studierenden dürfen die Hochschule und die Räume nur einzeln, nacheinander im Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m und nur mit Mund-Nase-Bedeckung betreten.

Die Studierenden werden vor dem Hauptgebäude von einem/einer Mitarbeiter*in der Infothek vor Betreten des Gebäudes eingewiesen. Die Studierenden gehen auf direktem Weg in die Seminarräume.

An den Ein- und Ausgängen, auf dem Weg zu den Seminarräumen und im gesamten Gebäude ist der Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Es ist nicht gestattet, dass die Anwesenden andere Flure bzw. Büroräume außer den Gruppenraum im Gebäude aufsuchen. Nach der Veranstaltung müssen die Studierenden die Hochschule und das Hochschulgelände direkt verlassen. Der Aufenthalt direkt vor dem Gebäude ist nicht gestattet. Auch beim Verlassen des Gebäudes gilt die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes.

Im Eingangsbereich, bzw. vor und in den Seminarräumen stehen Spender mit Desinfektionsmittel zur Handdesinfektion bereit. Außerhalb der Seminarräume müssen alle Personen Mund-Nase-Bedeckungen tragen und sind von allen Beteiligten obligatorisch mitzubringen.

Es darf immer nur eine Person die Toiletten auf dem jeweiligen Stockwerk benutzen.

Lehrveranstaltung:
• Stühle müssen mit dem entsprechenden Abstand positioniert sein. Es gilt für Studierende und Lehrende das Abstandsgebot (1,5 m).
• Keine Kleingruppentische etc. in der üblichen Form.
• Kein Körperkontakt zu Übungszwecken, bei Simulationen oder ähnlichem.
• Regelmäßiges Durchlüften des Raumes (auch während der Lehrveranstaltung).
• Einhalten der Mindestabstände auch in den Pausen. Innen zusätzlich Mund-Nasen-Schutz.
• Betreten und Verlassen des Raumes nur mit Mund-Nasen-Schutz (kann am Platz abgenommen werden) und mit Einhalten des Mindestabstands.
•  regelmäßige Desinfektion von gemeinsam genutzten Gegenständen (nach jedem Personenwechsel).
 
Anwesende müssen bezogen auf die entsprechenden Zeiträume schriftlich durch die Lehrbeauftragten registriert werden (Studierende durch Matrikelnummer, Lehrende durch Name und Kontaktdaten). Die Listen werden vom Praxisreferat Soziale Arbeit an das Dekanat Soziale Arbeit weitergeleitet und dort vier Wochen aufbewahrt. Danach werden die Listen vernichtet.

Prüfungseinsichten im Prüfungsamt sind zur Zeit leider nicht möglich, da der Verwaltungsbereich der Hochschule weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen ist. Bitte nehmen Sie weiterhin nur per Telefon oder Email Kontakt zur Verwaltung auf (Sekretariate, EDV, Prüfungsamt etc.).

Sie können jedoch bei dem verantwortlichen Dozenten/der verantwortlichen Dozentin per Mail anfragen, ob Sie gemeinsam in die Arbeit einsehen können. Dies ist innerhalb eines Jahres nach Ablegen der Prüfung möglich.

Bitte vereinbaren Sie in diesem Fall einen Termin mit den Dozierenden und informieren Sie das Prüfungsamt über diesen Termin, damit die Klausur im Büro der jeweiligen Person hinterlegt werden kann.

Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, sich eine Kopie Ihrer Klausur zusenden zu lassen. Bitte beantragen Sie die Zusendung per Mail beim Prüfungsamt. Zudem bitten wir Sie einen Freiumschlag für die Zusendung an das Prüfungsamt zu senden (1,55 € / DIN A4 Umschlag).  

Wegen der Ansteckungsgefahr durch Corona bitten wir um Verständnis für dieses Vorgehen.

⇒ Kontakt Prüfungsamt

Die Verlängerung der Gültigkeit der StudiCard kann in diesem Jahr nur zu bestimmten Zeiten von Ihnen selbständig durchgeführt werden, da die Hochschule außer für Prüfungen immer noch für den Publikumsverkehr geschlossen ist. Wir bieten Ihnen daher verschiedene Möglichkeiten an, vorausgesetzt ihre Zahlung wurde im System erfasst und Sie wurden per Email (unimail-Adresse) darüber informiert:

1. Vor dem Eingang des Gebäudes kann die StudiCard vom 13.07. bis 28.07.20 in der Zeit zwischen 7:45 und 10:00 Uhr in eine bereitgestellte Box eingeworfen werden. Die Verlängerung wird durch die Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariats vorgenommen. Die Ausgabe der validierten Karten erfolgt in diesem Zeitraum täglich von 11:30 bis 12:00 Uhr vor dem Gebäude.

2. Ab dem 29.07.2020 kann die Hochschule während der Bibliotheksöffnungszeiten unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen und Einlasskontrollen zur Verlängerung der StudiCard betreten werden.

3. Es besteht die Möglichkeit ab dem 29.07.2020 die StudiCard per Post an das Studierendensekretariat zu schicken. Sie erhalten die validierte Karte dann ebenfalls mit der Post zurück.

07.05.2020 - BITTE BEACHTEN:

Ab sofort gibt es aufgrund der Lockerungsmaßnahmen (z.B. Öffnung Bibliotheken) keine Fristverlängerungen mehr. Die bisher erteilten Fristverlängerungen bleiben bestehen.

Begründete Einzelfallbeantragungen können berücksichtigt werden. Diese sind in schriftlicher Form an die zuständigen Prüfungsausschüsse zu richten. 

Sollten Lockerungsmaßnahmen aufgrund der Coronalage wieder eingeschränkt werden müssen, wird die Hochschule dies auch hinsichtlich der Abgabefristen erneut berücksichtigen.


23.03.2020

Bachelor- und Masterarbeiten:

Die Frist für die Abgabe wird um 8 Wochen ab dem ursprünglichen Abgabetermin verlängert.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die Korrekturzeiten gemäß den Vorgaben der Prüfungsordnungen bestehen bleiben. 

Alle anderen mit den Abschlussarbeiten zusammenhängenden Fristen (z.B. Rückgabefrist Thema) werden wie gehabt um die Zeit verlängert, die laut Prüfungsordnung vorgegeben ist.

Hausarbeiten:
Die Frist für die Abgabe wird um 6 Wochen ab dem ursprünglichen Abgabetermin verlängert.

Praktikumsberichte:

Abgabetermin Fachbereich Soziale Arbeit: 04.06.2020

Abgabetermin Fachbereich Gesundheit und Pflege: 07.05.2020

Ergänzung für die Studierenden im Fachbereich Gesundheit und Pflege:
Den Verantwortlichen der Hochschule ist bewusst, dass Sie zum Teil in erheblichem Maße an Ihren jeweiligen Arbeitsstellen in die Versorgung der Coronapatienten eingebunden sind. Einzelfalllösungen über die Fristverlängerung hinaus sind daher möglich und indivduell abzusprechen, so dass Ihnen keine Nachteile entstehen. 

ACHTUNG: natürlich können Sie Ihre Arbeiten auch vor dem Ende der verlängerten Frist einreichen!

Bachelor- und Masterarbeiten: 

Bitte senden Sie Ihre Arbeit per Einschreiben an das Prüfungsamt der Hochschule (2 gebundene Exemplare + USB-Stick oder CD).

Senden Sie die Arbeit bitte in jedem Fall zudem per Mail an Ihre jeweiligen Prüfer*innen (als word und pdf-Datei).

Die Dozenten*innen werden Ihnen den Eingang per Mail bestätigen (cc an das Prüfunsgamt), so dass ein fristgerechter Nachweis des Eingangs vorliegt, auch wenn aufgrund der aktuellen Situation eine postalische Zustellung schwierig sein sollte bzw. sich verzögern sollte.

Hausarbeiten:

Senden Sie Ihre Arbeiten aktuell bitte per Mail an den für Sie zuständigen Dozent*in. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in per Mail (diese geht cc auch an das Prüfungsamt).

Fachbereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften sowie Praktische Theologie: Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an Ihren Dozent*in.

Fachbereich Gesundheit und Pflege: Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an das Prüfungsamt.  

Praktikumsberichte:

Fachbereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften: Senden Sie Ihren Praktikumsbericht aktuell bitte ausschließlich per Mail an das Praxisreferat Soziale Arbeit. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in oder das Praxisreferat per Mail.

Fachbereich Gesundheit und Pflege: Senden Sie Ihren Praktikumsbericht aktuell bitte per Mail an Ihren zuständigen Dozenten*in. Sie erhalten eine Eingansgbestätigung über Ihren Dozenten*in per Mail (diese geht cc auch an das Prüfungsamt).

Bitte senden Sie zusätzlich ein ausgedrucktes Exemplar an das Prüfungsamt.  

Die Studierenden im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit haben die Möglichkeit, qualifiziertes ehrenamtliches Engagement als Studienleistung anerkannt zu bekommen. Dies gilt dann, wenn das Engagement mindestens 60 Stunden umfasst, durch eine Einrichtung bestätigt wird und im Kontext einer Hausarbeit o.ä. reflektiert wird. Die Anrechnung erfolgt im 6. oder 7. Semester im Theorie-Praxis Projekt.

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände können auch verkürzte bzw. abgebrochene Auslandsaufenthalte anerkannt werden.

Senden Sie die ausgefüllten Formulare (Antrag auf Exmatrikulation und Entlastungsnachweis), die Sie auf der Homepage als Download finden, per E-Mail an das Studierendensekretariat der Katholischen Hochschule.

⇒ Antrag auf Exmatrikulation und Entlastungsnachweis

⇒ Kontaktdaten des Studierendensekretariats

Fügen Sie eine formlose Vollmacht bei, mit der Sie der Hochschule die Erlaubnis erteilen die Unterschriften für Sie einzuholen. Sollten Sie noch offene Forderungen an die Bibliothek haben, wenden Sie sich bitte zuvor direkt an die Mitarbeiter*innen dort. Sofern Sie einen Parkplatz gemietet haben oder noch im Besitz von Schlüsseln oder Codekarten sind, wenden Sie sich ebenfalls zuvor an die zuständigen Stellen.

Der früheste Zeitpunkt für eine Exmatrikulation ist der Tag des Antrageinganges, der späteste Zeitpunkt ist das Ende des Semesters. Sollten Sie einen Zeitpunkt vor dem Ende des Semesters wählen, müssen Sie uns die Studicard postalisch zukommen lassen. Wählen Sie als Zeitpunkt das Ende des Semesters, können Sie den Ausweis behalten, da er automatisch zum Ende des Semesters seine Gültigkeit verliert. Die Krankenkasse wird von uns über den gewählten Zeitpunkt Ihrer Exmatrikulation informiert.

Wir freuen uns, wenn Sie Interesse daran haben, in unser Alumni-Netzwerk aufgenommen zu werden. Bitte erteilen Sie uns in diesem Fall auf dem Antrag zur Exmatrikulation die Erlaubnis, Ihre Email-Adresse hierfür nutzen zu dürfen. Informationen zu den Angeboten des Alumni-Netzwerks der  KH Mainz finden Sie unter www.kh-mz.de/alumni.  Auf Wunsch erhalten Sie auch kostenlos die Mainzer AlumniCard. Informationen zur AlumniCard finden Sie hier ⇒ Mainzer AlumniCard

Sobald uns der Antrag der Exmatrikulation vollständig vorliegt, werden wir Sie zum gewünschten Zeitpunkt exmatrikulieren. Sollten Sie sich direkt exmatrikulieren lassen, wird Ihnen die Exmatrikulationsbescheinigung sowie Ihr Zeugnis und Ihre Urkunde nach Erhalt des vollständigen Antrags postalisch zugesendet. Bei einer Exmatrikulation zum Ende des Semesters senden wir Ihnen das Zeugnis und Ihre Urkunde nach Antragseingang zu, die Exmatrikulationsbescheinigung erhalten Sie erst nach Ende des Semesters.

Bitte beachten: aufgrund der aktuellen Coronasituation werden ab sofort und bis auf Weiteres keine face-to-face Termine mehr angeboten! (Stand 30.10.2020 / Änderungen in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens)

Ja, die psychologische Beratungsstelle (Katrin Wolf) steht Ihnen grundsätzlich auch aktuell für eine psychologisch-psychotherapeutische Beratung bei Schwierigkeiten, Problemen und Konflikten, die im Rahmen des Studiums oder im Alltag auftreten können, zur Verfügung.

Die Beratung kann telefonisch oder per Videochat stattfinden. 

Beratungszeiten von Frau Wolf:
• montags bis mittwochs von 08.15 Uhr bis 12.15 Uhr

• donnerstags von 08.15 Uhr bis 15.15 Uhr

• freitags (unregelmäßig) von 08.15 Uhr bis 12.15 Uhr

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich in den oben genannten Zeiten an Frau Wolf unter der Telefonnummer 06131-28944-180 oder per Mail an katrin.wolf[at]kh-mz(dot)de.

Sollten Sie während der Abwesenheit von Frau Wolf dringenden Gesprächsbedarf haben oder sich in einer akuten psychischen Krise befinden, können Sie sich z.B. an Ihre(n)Hausarzt/ärztin oder an die folgenden Stellen wenden:

Telefonseelsorge (24h): Tel.: 0800.1110111 oder 0800.1110222 oder telefonseelsorge.de
Psychiatrie Notfallambulanz (24 h) der Universitätsmedizin Mainz: Tel.: 06131.172920
Patientenservice (24 h): Tel.: 116 117 (ohne Vorwahl)

Beratungsangebote für Studierende in Mainz finden Sie außerdem unter
www.esg-mainz.de und www.khg-mainz.de

⇒ psychologische Beratungsstelle

Geistliches Mentorat

Das Beratungs- und Begleitangebot des Geistlichen Mentorates (Annette Klose) steht Ihnen ebenfalls ab dem 10.06.2020 wieder vor Ort an der KH Mainz zur Verfügung. Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren Sie vorab bitte telefonisch oder per Mail einen Termin mit Frau Klose. Was Ihrerseits coronabedingt beim Besuch vor Ort zu beachten ist, klärt Frau Klose mit Ihnen bei der Terminvergabe.

Telefon: 06131-28944-150

Mail: annette.klose[at]kh-mz(dot)de

⇒ Geistliches Mentorat

Seit Dienstag,16.06.2020 können Studierende in akuter Notlage einen Zuschuss/Überbrückungshilfe beantragen. Ausführliche Informationen zu dieser und weiteren Hilfen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Studentenwerks (DSW) ⇒ Link zur Pressemitteilung

Online-Antrag über www.ueberbrueckungshilfe-studierende(dot)de 

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe:

Telefon: 0800 26 23 003E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende[at]bmbf.bund(dot)de

Auch in der aktuellen Situation steht Ihnen das Angebot des Career-Service in reduzierter Form zur Verfügung.

Der geplante Workshop „Bachelor – und dann?“ entfällt im Sommersemester 2020 und wird im Wintersemester wieder in das Programm aufgenommen. Die Beratung der Kollegin aus dem Hochschulteam der Agentur für Arbeit Mainz findet für interessierte Studierende an folgenden Tagen statt:

• Mittwoch, 27.Mai 2020 und
• Donnerstag, 02. Juli 2020


Termine sind jeweils um 9 Uhr, 10 Uhr, 11 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr zu vergeben.

Themen können u.a. sein: eigene Zielanalyse und der Arbeitsmarkt, Bewerbungstipps - und alles, was Sie zum Thema interessiert. 

Die ca. einstündigen und kostenfreien Beratungstermine finden, wenn es die Lage erlaubt, in den Räumen der Agentur statt – ansonsten wird die Beratung telefonisch durchgeführt.

Sie können sich ab sofort bei Sonja Burkard per Mail für die Beratung anmelden -  sonja.burkard[at]kh-mz(dot)de
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre bevorzugte Zeit an.

Falls Sie vor Ende Mai Beratungsbedarf haben oder die Termine zeitlich nicht umsetzbar sind, melden Sie sich ebenfalls gerne bei Frau Burkard. Sie wird den Kontakt zu der Ansprechpartnerin der Agentur herstellen.

Bewerbung und Zulassung

Sie können sich weiterhin über das Online-Portal für die freigeschalteten Studiengänge bewerben.

Die Bewerbungsfrist wird bis zum 30.06.2020 verlängert (statt 31.05.2020).

Alle Bewerbungen, die innerhalb dieses Zeitraums eingehen werden gesammelt und berücksichtigt. Ein Ranking der Bewerbungen und eine Entscheidung über die Zulassung findet erst nach Ende der Bewerbunsgfrist statt.

⇒ Online-Bewerbung

Ja, sie können sich über das Online-Portal auch bewerben, wenn Ihnen Ihre Abschlussnote wegen Verlegung/Ausfall von Prüfungen noch nicht vorliegt.

Bitte beachten Sie in diesem Fall bei der Online-Bewerbung folgendes:
Sie werden im Rahmen der Online-Bewerbung nach Ihrer "Note der Hochschulzugangsberechtigung" gefragt. Sofern Ihnen diese noch nicht bekannt ist, da sich beispielsweise Ihre Abiturprüfung verschoben hat, tragen Sie bitte die voraussichtlich zu erwartende Durchschnittsnote ein.

Sobald Ihnen die korrekte Abschlussnote vorliegt, teilen Sie diese bitte den Mitarbeiterinnen des Studierendensekretariats Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften oder Praktische Theologie mit. Diese werden eine entsprechende Korrektur im System vornehmen.

⇒ Studierendensekretariate 

Grundsätzlich muss das Vorpraktikum erst bis Ende September abgeleistet sein.

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände wird die Dauer des Vorpraktikums auf insgesamt 8 Wochen reduziert (statt 12 Wochen).

Das Vorpraktikum kann auch in zwei Blöcken zu jeweils 4 Wochen absolviert werden.

Notfalls kann das Vorpraktikum auch bis zum  Ende des 3. Leistungssemesters nachgeholt werden, sollte es aufgrund der aktullen Situation nicht möglich sein, bis zum Beginn des Wintersemesters 2020/21 das Praktikum vollständig zu absolvieren.

ACHTUNG: Aktuell muss das Vorpraktikum nicht zwingend in einer sozialen Einrichtung abgeleistet werden. Anlässlich der Coronapandemie wird soziales Engagement - zum Beispiel auf dem Land bei der Ernte, bei der Essensausgabe einer Tafel oder in einer Pflegeeinrichtung - als Vorpraktikum anerkannt, wenn die Tätigkeit in Vollzeit abgeleistet wurde und durch eine Bestätigung nachgewiesen werden kann.
 

Für die Zulassung werden Sie aufgefordert beglaubigte Kopien Ihrer Unterlagen (z.B. Zeugnisse) einzureichen.

Aktuell werden auch unbeglaubigte Kopien akzeptiert, da Beglaubigungen teilweise nur schwer bzw. verzögert zu erhalten sind. 

Sobald Sie von Ihrem zuständigen Amt die Beglaubigung erhalten haben, bitten wir Sie diese nachzureichen.

Mitarbeitende

Alle für die Mitarbeitenden relevanten Informationen rund um die Coronapandemie werden von der Geschäftsführung der Trägergesellschaft übermittelt.

Es wird dringend gebeten den jeweils aktuellen Rundbrief, den die Mitarbeitenden per Mail erhalten, zur Kenntnis zu nehmen und die darin enthaltenen Informationen entsprechend zu beachten bzw. umzusetzen. 

Allgemeine Hinweise und Informationen zur Eindämmung der Pandemie

Vorbemerkung
Für die Katholische Hochschule Mainz steht die Gesundheit und der Schutz der Studierenden, Teilnehmer*innen, Lehrenden und Beschäftigten im Vordergrund. Gleichzeitig möchten wir als Hochschule unserem Bildungsauftrag gerecht werden. Das vorliegende Hygienekonzept trägt mit der Absicherung eines hygienischen Umfeldes zur Erhaltung der Gesundheit der Hochschulangehörigen und o.g. Personengruppen bei und soll den Hochschul-und Seminarbetrieb während der Covid-19-Pandemie ermöglichen. Dieser Balanceakt unterliegt einer ständigen Überprüfung und Anpassung wichtiger und erforderlicher Schutzmaßnahmen. Nachfolgend werden diese weitergehenden Maßnahmen in Form eines Hygienekonzepts im Sinne der §§ 36, 33 Nr. 3 Infektionsschutz-gesetz dargestellt. Im Hygienekonzept finden die Eckpunkte der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona Virus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung–CoronaSchVO) in der ab dem 02. November 2020 gültigen Fassung, die „Zwölfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz vom 30.10.2020 des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, die einheitlichen Arbeitsschutzstandards COVID 19 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sowie die aktuelle Dienstanweisung der Katholischen Hochschule Mainz. Weiterhin orientieren sich die Maßnahmen an dem Corona Warn- und Aktionsplan der Landesregierung Rheinland-Pfalz, sowie den Regelungen der Stadt Mainz im Sinne des §14 der Corona-Bekämpfungsverordnung.

Anwendungsbereich
Alle Beschäftigten der Katholischen Hochschule Mainz, alle Lehrenden, Studierenden, Teilnehmer*innen sowie alle Dienstleistenden sind gehalten, die dargestellten Maßnahmen dieses Hygienekonzepts zu beachten. Darüber hinaus sind durch den aufgeführten Personenkreis auch die aktuellen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bzw. des Robert Koch-Instituts zu beachten und umzusetzen.

Grundsätzliches Vorgehen
Die Lehre in den Bachelor-und Master-Studiengängen sowie der Seminarbetrieb wird sukzessive wieder in Präsenz durchgeführt. Weiterhin werden ergänzend und analog zum Studienkonzept Formen der Fern-/Onlinelehre zur Lehre genutzt. Lehr-und Seminarveranstaltungen, Kolloquien, semesterbegleitende Prüfungen (mündlich und schriftlich), Klausuren sowie Lehrveranstaltungen und Weiterbildungsseminare können unter Wahrung der Abstands-und Hygienebedingungen durchgeführt werden. Hierfür sind besondere Schutzmaßnahmen, die nachfolgend beschrieben werden, erforderlich. Das Hygienekonzept gilt für den Campus der Katholische Hochschule Mainz (Saarstraße 1 und 3; Binger Str. 14 – 16) und wird ständig fortgeschrieben.

1. Wichtige allgemeine Schutzmaßnahmen in der Hochschule
Der Hauptübertragungsweg des Corona-Virus geschieht über Tröpfchen und Aerosole, die z.B. beim Atmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen und ausgestoßen werden. Darüber hinaus ist auch eine Übertragung des Erregers über Hände, die mit Mund-oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt kommen, möglich. Deshalb sollten insbesondere folgende Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion beachtet werden: Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
•Bei Krankheitssymptomen wie z. B. Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt.
• Betreten Sie den Campus der Hochschule nur, wenn Sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu SARS-CoV-2-Infizierten hatten.
Davon ausgenommen sind Personen, die professionellen Umgang mit SARS-CoV-2-Infizierten haben (z.B. Pflegekräfte, Therapeut*innen, Hebammen). Vorausgesetzt wird, dass
1. Corona-bezogene Arbeitsschutzstandards und das Hygienekonzepte des Arbeitgebers eingehalten werden, sowie
2. aktuell keine Krankheitssymptome vorliegen, die auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV2 hindeuten (z. B. Fieber, trockener Husten, Müdig-keit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns). Die Vorlage eines aktuellen Corona-Tests ist nicht erforderlich.
• Als weitere Zutrittsbeschränkung gilt, dass Sie sich in den letzten 14 Tagen nicht in einem ausländischen Risikogebiet aufhielten. In Ausnahmefällen kann von der Hausverwaltung der Zutritt bei Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, das nicht älter als 72 Stunden ist, gewährt wer-den. Die Einhaltung aus der aktuell gültigen Landesverordnung ist dabei zu gewährleisten.
• Abstandsgebot: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen halten. Ist der Mindestabstand nicht einzuhalten, sind geeignete Schutzmaßnahmen wie z. B. das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich.
• Gründliche Händehygiene: zum Beispiel nach dem Niesen, Husten oder Naseputzen, vor und nach dem Essen, nach dem Toilettengang, nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. der Nutzung von öffentlich zugänglichen Gegenständen wie z. B. Türklinken, Fahrstuhlknöpfen etc.
• Händewaschen: mit hautschonender Seife ca. 20 –30 Sekunden
• Hände desinfizieren: eine ausreichende Menge an Desinfektionsmittel aus den aufgestellten Desinfektionsmittelflaschen entnehmen und in die trockenen Hände geben. Bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassieren und darauf achten, dass die Hände vollständig benetzt sind. Nach Gebrauch das Desinfektionsmittel unbedingt wieder verschließen, da die Wirksamkeit des Desinfektionsmittels andernfalls nachlässt.
• Husten-und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand halten, am besten wegdrehen.
• Mund-Nasen-Bedeckung: Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung ist auf dem Campus und innerhalb der Gebäude der Hochschule verpflichtend und kann am Sitzplatz abgelegt werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung als textile Barriere erfüllt den Zweck, da damit Tröpfchen abgefangen werden können, die z. B. beim Husten, Niesen und Sprechen ausgestoßen werden. Das Risiko, eine andere Person anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).Sollte die Stadt Mainz zum Risikogebiet erklärt werden (Alarmstufe ROT), ist das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung auch in den Lehrveranstaltungen Pflicht. Diese Maßnahme ist für die Beschäftigten aufgrund der vorliegenden Arbeitsschutzmaßnahmen nicht verpflichtend.Bei den Warnstufen weiß, gelb und orange gilt die im ersten Absatz ge-nannte Regelung.
• Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere nicht die Schleimhäute berühren, d. h. nicht an den Mund, an die Augen und an die Nase fassen.
• Um eine mögliche Infektion über Oberflächen zu verringern, nur die eigenen mitgebrachten Arbeitsmittel (Stifte, Blöcke etc.) verwenden.
• Eine Ansprache Auge-in-Auge mit geringem Abstand vermeiden (keine Gespräche, bei denen sich Köpfe in unmittelbarer Nähe befinden: nicht über die Schulter schauen, nicht über Unterlagen beugen, etc.).
• Die Beschilderungen und die Wegeführung auf dem gesamten Hochschulcampus und der Kantine sind zu beachten und zu befolgen.
• Fahrstühle dürfen nur von zwei Personen genutzt werden und es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
• Räumlichkeiten und Flure sollen regelmäßig gelüftet werden, um das Infek-tionsrisiko durch Aerosole und Tröpfchen zu mindern. Weitere Hinweise unter Punkt 3.2.
•  Außerhalb der Lehrräume sind die Abstandsregeln ebenfalls zu beachten. Gruppenbildungen sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich des Hochschulcampus zu vermeiden.
• Die Lehrenden und Dozierenden sind aufgefordert, alle Studierenden und Teilnehmenden zur Wahrung der Abstands-und Hygieneregeln anzuhalten.
•  Last but not least: Wir verzichten in der Hochschule auf das Händeschütteln und schenken stattdessen unserem Gegenüber ein Lächeln. Zu beachten ist unbedingt, dass trotz Mund-Nasen-Bedeckung die gängi-gen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, weiterhin einzuhalten sind.

2. Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
Das Robert Koch-Institut empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als weitere Möglichkeit, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu reduzieren. Dieser Empfehlung folgt die Katholische Hochschule Mainz in Situationen, in denen die räumliche Distanzierung (Abstand kleiner als 1,50 Meter) nicht eingehalten werden kann.
• Nach dem Motto “Ich schütze dich –du schützt mich” trägt jeder Studierende, Seminarteilnehmende, Lehrende oder Dozierende beim Betreten und Verlassen des Campus eine Mund-Nasen-Bedeckung.
• Nach raschem Aufsuchen des Lehrraums werden die Hände gewaschen bzw. desinfiziert und ein Sitzplatz eingenommen. Desinfektionsmittel stehen in bzw. vor den Lehrräumen sowie im Eingangsbereich der Hochschule bereit.
• Regelung für die Gefahrenstufe weiß, gelb und orange: Erst nach dem Einnehmen des Sitzplatzes darf die Mund-Nasen-Bedeckung im Lehrraum abgenommen und hygienisch in der eigenen Tasche oder einem separaten Beutel gelagert werden. Sollten Studierende oder Seminarteilnehmer auch während der Veranstaltungen einen Mund-Nasen-Schutz tragen wollen, ist dies zulässig.
• Bei der Gefahrenstufe rot ist auch in den Lehrveranstaltungen, insoweit sie in Präsenz stattfinden, von allen an ihren Plätzen die Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Damit folgt die Katholische Hochschule einem Beschluss der Stadt Mainz, der für den Unterricht in Einrichtungen der „öffentlichen Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privaten Bildungseinrichtungen“ getroffen wurde.
• Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ist solange erforderlich, bis die Studierenden, Seminarteilnehmenden, Lehrenden oder Dozierenden den Hochschulcampus wieder verlassen haben.
• Auch auf den Fluren, im Foyer, auf dem Weg zur Kantine sowie in den Toi-lettenräumen besteht die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
• Fahrstühle dürfen nur mit Mund-Nasen-Bedeckung genutzt werden.

3.Verhalten in den Räumlichkeiten

3.1 Abstandsgebot
Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion oder Aerosole ist innerhalb der Hochschule grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Dies bedeutet auch, dass in den Räumlichkeiten Tische und Stühle mind. 1,50 Meter auseinandergestellt werden müssen und dadurch deutlich weniger Studierende bzw. Seminarteilnehmende im Raum zugelassen sind. Die maximal zugelassene Gruppengröße richtet sich somit nach der Raumgröße. Bestuhlungen sind grundsätzlich parlamentarisch und großzügig anzuordnen. Während der Lehr-und Seminarveranstaltungen gilt ebenfalls das Abstandsgebot, das u. a durch die weite Bestuhlung gewahrt wird. Partner-und Gruppenarbeiten sind auf ein Minimum zu reduzieren. Sind Gruppenarbeiten nicht vermeidbar oder kann das Abstandsgebot bei diesen nicht eingehalten werden, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Lehrraum erforderlich. Die Studierenden und Seminarteilnehmenden werden aufgefordert, ihre eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitzubringen. Sollte dies ausnahmsweise einmal nicht möglich sein, stellt die Katholische Hochschule Mainz eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung. Für die Lehrenden und Dozierenden gilt die Prämisse, die Lehrveranstaltung auf vorgesehen Platz durchzuführen, da hier der Mindestabstand gewährleistet ist. Bewegt sich die Lehrperson im Raum, ist sie verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Es ist darauf zu achten, dass Studierende und Seminarteilnehmende zeitversetzt über die Gänge zu den Veranstaltungs-bzw. Prüfungsräumen und die Kantine gelangen. Die Pausen finden daher möglichst zeitversetzt statt. Den Studierenden bzw. Seminarteilnehmenden wird im Vorfeld der jeweiligen Veranstaltung die Räumlichkeit mitgeteilt, die Kontakte werden minimiert und das Einbahnstraßensystem kommt hierbei zur Anwendung. Insbesondere in den Fluren und im Treppenhaus ist den Beschilderungen und den Anweisungen z. B. der Lehrenden und Dozierenden Folge zu leisten. Bei Bedarf werden mit Hilfe von Klebebändern auf dem Boden Wegeführungen und Aufenthaltsbereiche definiert.

Bei geöffneter Cafeteria beschränkt sich der Aufenthalt auf den Verzehr von Speisen in den Pausenzeiten. Die entsprechenden Hygieneregeln und Beschilderungen des Betreibers müssen beachtet und umgesetzt werden. Auch auf dem Weg zur Cafeteria müssen Studierende und Seminarteilnehmende eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Es wird empfohlen, den Aufenthalt in der Kantine möglichst kurz zu halten und Kontakte zu reduzieren. Nach der Nutzung der Cafeteria bzw. vor dem erneuten Betreten des Seminarraums müssen die Hände erneut desinfiziert werden.

3.2 Lüftung
Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften der Räumlichkei-ten, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, auch während des Unterrichts. Darüber hinaus wird empfohlen, die Räumlichkeiten während der Pausen im Seminar-und Lehrveranstaltungsbetrieb für die Dauer von fünfzehn Minuten zu lüften. Können aufgrund baulicher Maßnahmen Fenster in einem Raum dauerhaft nicht geöffnet werden, ist er für den Unterricht nicht geeignet, sofern nicht eine Raumluftanlage mit Zu-und Abluft den Luftaustausch sicherstellt. Die Nutzung von Ventilatoren und mobilen Klimageräten mit Umluftbetrieb ist untersagt, sobald sich mehr als eine Person im Raum befindet.

3.3 Reinigung
Nach aktuellem Kenntnisstand nimmt die Infektiosität von Corona Viren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und UV-Einwirkung ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor. In der Hochschule werden gemäß Hygieneplan nach Nutzung folgende Areale regelmäßig gereinigt:
• Türklinken und Griffe
• Tische und Stühle (hier Stuhlkanten/Armlehnen)
•  Sanitäranlagen (täglich)
Eine Anpassung erfolgt entsprechend der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

3.4 Verhalten und Hygiene im Sanitärbereich.
Die Sanitäranlagen dürfen nur einzeln genutzt werden, um das Infektionsrisiko zu reduzieren. In den Sanitäranlagen besteht außerdem die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. In allen Toilettenräumen stehen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereit. Die Anleitung zum „richtigen Händewaschen“ geht aus den im Gebäude aushängenden Verhaltensregeln hervor.

4. Planung und Durchführung von schriftlichen Prüfungen
Bei der Prüfungsplanung sind die reduzierten Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Während der Prüfungen findet eine regelmäßige Durchlüftung (mindestens 20 Minuten) statt. Pausen zur gründlichen und ausreichenden Belüftung der Räume werden möglichst eingeplant. Im Lehrraum steht Desinfektionsmittel zur Verfügung. Beim Betreten der Räume zu Prüfungszwecken ist eine Mund-Nasen-Bedeckung von den Prüflingen und Prüfer*innen sowie Prüfungsaufsichten zu tragen. Die einwandfreie Identifikation des jeweiligen Prüflings muss hierbei gewährleistet werden. Sobald der Prüfling einen Sitzplatz eingenommen hat, darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden. Bitte betreten Sie die Hochschule nicht, wenn bei Ihnen Krankheitssymptome (insbesondere Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen, plötzlicher Verlust des Geruchs-und / oder Geschmacks-sinns, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Symptome, Bindehautentzündung) vorliegen. Offensichtlich kranke Prüflinge sind von der Prüfung auszuschließen. Die Gründe sind von der Prüfungsaufsicht zu protokollieren. Die Aushändigung der Prüfungsarbeiten erfolgt durch die Prüfungsaufsicht. Diese hat sich vor Verteilen der Unterlagen die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Die Anwesenheit der Prüflinge und die Aushändigung der Prüfungsarbeit wird auf den Studierenden-und Teilnahmelisten durch Unterschrift der Prüfungsaufsicht bestätigt, die die Personenkontrolle anhand des Studierendenausweises vorgenommen hat. Darüber hinaus protokolliert die Prüfungsaufsicht die Sitzordnung der Prüflinge zwecks Nachverfolgung möglicher Infektionsketten. Nach der Prüfung verlassen die Prüflinge mit Mund-Nasen-Bedeckung den Prüfungsraum und entfernen sich unverzüglich vom Campus. Den Prüflingen ist das Hygienekonzept der Katholische Hochschule Mainz in der jeweils aktuellen Fassung vorab zugänglich zu machen.

5. Planung und Durchführung von Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen
Bei der Durchführung von Kolloquien ist auf eine möglichst geringe Anzahl an Teilnehmer*innen zu achten, d. h. der Prüfling und zwei Prüfer*innen bzw. Protokollant*innen sind bei Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen zulässig. Bei der Planung der Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen ist auf einen ausreichend großen Raum zu achten und die Sitzplätze sind zu entzerren. Um eine mögliche Übertragung weiter zu verringern, sollten die Prüflinge ihre eigenen Arbeitsmittel, die z. B. für einen Vortrag benötigt werden (Laptop, USB-Stick etc.), mitbringen. Die o. g. Abstandsregeln* sowie die Regelungen zum Betreten des Campus und des Prüfungsraums gelten ebenfalls bei der Durchführung von Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen. Ebenso finden die Vorgaben zur Raumlüftung Anwendung. Weiterhin gelten die Regelungen zur Identifikation und Rücktritt wegen Krankheit gemäß Punkt 4 dieses Hygienekonzepts.

6. Infektionsschutz in den Pausen
Auch in den Pausen muss gewährleistet sein, dass der vorgegebene Mindestabstand eingehalten wird. Möglichst versetzte Pausenzeiten sind zwischen den Lehrenden und Dozierenden abzusprechen, um zu vermeiden, dass zu viele Studierende und Teilnehmende gleichzeitig die Sanitärräume aufsuchen. In Pausenräumen ist ein ausreichender Abstand sicherzustellen, z. B. dadurch, dass Tische und Stühle nicht zu dicht beieinanderstehen und dass eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird sofern der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann.

7. Bibliothek
Die Bibliothek ist unter den nachstehenden Voraussetzungen wie folgt geöffnet. Regeländerungen anhand der Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz werden angepasst und auf der Homepage der Hochschule veröffentlicht.

7.1 Nutzung der Bibliothek
Die Bibliothek ist Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
a) Aufenthalt und Anzahl der Plätze: 4 Personen im Fensterbereich-Südseite, 2 Personen im Lesesaal   
b) Zusatzmaßnahmen: Desinfektionsmittel, Tücher und Eimer für die Arbeitsplatzreinigung stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung;Fenster müssen an den Arbeitsplätzen zum Lüften alle 20 Minuten geöffnet werden. Das Arbeiten ist nur mit eigenem Notebook/Laptop möglich.
c) Die Verhaltensregeln sind über einen Aushang ersichtlich und werden vom Personal der Bibliothek kontrolliert; das Personal trägt den Mund-Nasen-Schutz im Freihand- und Magazinbereich
d) Eine Nutzung von PCs und Kopierer ist ausgeschlossen, Gruppenarbeiten sind ebenfalls ausgeschlossen
e) Um in der Bibliothek arbeiten zu können, ist eine vorherige Anmeldung (via Mail bibliothek@kh-mz.de, telefonisch über 06131-28944-190 oder auf persönliche Nachfrage) nötig. Das Zeitfenster beträgt eine Stunde. Sollte der Platz nach 10 Minuten noch nicht besetzt sein, wird dieser an den nächsten Nutzer*in weitergegeben.
f) Die Nutzung der aktuellen Zeitschriftenhefte ist nur auf Anfrage an der Ausleihtheke möglich.

7.2 Ausleihe
• Bitte erstellen Sie eine Medienliste mit Titel und Signatur (bis max. 10 Titel), die Sie ausleihen wollen und senden Sie sie einen Tag vorher bis 14 Uhr an bibliothek@kh-mz.de. Wir suchen für Sie die Titel aus dem Bestand und hinterlegen die Medien an der Ausleihtheke. Sie erhalten wie gewohnt eine E-Mail, sobald die Medien für Sie bereitstehen.
• Die Medien können x-mal verlängert werden, sofern sie nicht vorbestellt sind.
• Vorbestellte Medien müssen rechtzeitig abgegeben werden, ansonsten fallen weiterhin Säumnisgebühren an. Hier die Bitte um Fairness gegenüber den Vorbestellern.
• Richten Sie alle Anfragen bitte nur per E-Mail an bibliothek@kh-mz.de oder telefonisch über 06131-28944-190 an uns.

7.2 Rückgabe
Medien, die zurückgegeben werden, können bereits an der Pforte auf einen Bücherwagen gelegt werden. Sie brauchen dazu nicht in die Bibliothek zu kommen.

7.3 Vormerkungen
Vormerkungen sind wie gewohnt über den WebOPAC möglich.

8. Büroarbeitsplätze
Falls die Möglichkeit der mobilen Arbeit genutzt wird, wird die Erreichbarkeit der Beschäftigten über eine interne Regelung sichergestellt. In den Büroräumen halten die Beschäftigten den Mindestabstand zu anderen Personen ein. Wo dies auch durch Maßnahmen der Arbeitsorganisation nicht möglich ist, müssen alternative Schutzmaßnahmen durch transparente Abtrennungen ergriffen werden. Mehrfachbelegungen von Räumen sind nur durch abtrennbare Schutzwände erlaubt. Immer dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, z. B. beim Betreten /Verlassen des Gebäudes mit mehreren Personen gleichzeitig, auf dem Weg zur Cafeteria oder in engen Fluren, im Fahrstuhl o. ä. ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.
Die Nachverfolgung der An-und Abwesenheiten der Beschäftigten der Hochschule ist über die zugrundeliegende Dienstvereinbarung und die hausinterne Systemsoftware gewährleistet. Dienstleistende bzw. externe Besucher*innen der Hochschule sind ebenfalls aufgefordert, ihre Kontaktdaten und den Zeitpunkt des Besuchs den Hausmeistern der Hochschule oder der verantwortlichen Veranstaltungsleitung zum Zwecke einer Nachverfolgung von Infektionsketten zu hinterlegen. Sofern Dienstreisen durchgeführt werden, können diese nur nach Rücksprache und vorheriger Genehmigung durch die Hochschulleitung erfolgen. Ist die Durchführung einer Dienstreise genehmigt, soll die Dienstreise möglichst mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln soll nach Möglichkeit verzichtet werden.

9. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf
Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher. Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und jüngeren Patient*innen auftreten. Bei nachfolgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:
• ältere Personen
• Raucher*innen
• stark adipöse Menschen
• Personen mit Vorerkrankungen wie z. B.:
 • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
 • chronischen Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
 • chronischen Leber-und Nierenerkrankungen
 • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
 • Krebserkrankungen
 • einem geschwächten Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, z. B. Cortison).

Der Schutz aller Hochschulangehörigen genießt höchste Priorität. Vor diesem Hintergrund werden auf Basis der bisher zur Verfügung stehenden Informationen folgende Maßgaben erlassen:
1. Die Hochschule ermöglicht den Beschäftigten in besonderen Krisensituationen das mobile Arbeiten um das Infektionsrisiko zu reduzieren.
2. Insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen benötigen im Fall der Präsenz einen besonderen Schutz. Die Hochschule hält zum Schutz der Beschäftigten mobile Schutzwände bereit und stellt medizinische Gesichts- und FFP-2-Masken zur Verfügung.
3. Für etwaige Folgen bei bestehenden Schwangerschaften liegen bisher keine Anzeichen dafür vor, dass besondere Vorkehrungen nötig wären. Für Schwangere stehen die obengenannten Schutzmaßnahmen ebenfalls zur Verfügung.
4. Das Vorliegen einer Schwerbehinderung kann, muss jedoch nicht zwingend risikohaft sein. Eine Schwerbehinderung allein ohne Vorliegen einer risikoerhöhenden Erkrankung bietet dann keinen Grund dafür, dass diese Personen nicht im Präsenzbetrieb an der Hochschule lehren können. Soweit eine Schwerbehinderung auf andere Gründe als die oben genannten Grunderkrankungen zurückgeht, ist grundsätzlich von einer Diensttauglichkeit auszugehen. Im Einzelfall abweichende Entscheidungen sind auf Antrag durch die personalführende Stelle zu treffen, beispielsweise auf Basis eines ärztlichen Attestes. Diese Regelung gilt somit für alle Beschäftigten mit und ohne Behinderung.
4. Für Personen, die unter einer oder mehreren der genannten Vorerkrankungen leiden, ist die Teilnahme an Lehr-oder Prüfungsveranstaltungen nicht verpflichtend, sofern ein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt wird. Zur Ausstellung des ärztlichen Attests ist eine individuelle Risikofaktoren-Bewertung vorzunehmen, die den Kriterien des Robert-Koch-Instituts entspricht. Personen mit Bedarf an besonderem Schutz müssen ihre Arbeitsgestaltung im Präsenzbetrieb mit ihrer Führungskraft im Vorfeld zwingend abstimmen. Die Beschäftigten und ihre Führungskräfte können sich individuell oder gemeinsam vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung, einer individuellen Disposition oder wegen Ängsten im Umgang mit der Corona-Pandemie. Die Beratung kann telefonisch erfolgen. Die Betriebsärztin steht bei Gesprächsbedarf unter den bekannten Rufnummern zur Verfügung.1

10. Allgemeines Verhalten im Verdachtsfall einer Infektion – Meldepflicht von Erkrankungen
In nachfolgenden Fällen wird die Präsenzpflicht für die Hochschulbeschäftigten aufgehoben:
• Kontakt mit einer mit dem Corona Virus SARS-CoV-2 infizierten Person in den letzten 14 Kalendertagen
• Rückkehr aus einem von Covid-19 besonders betroffenem Gebiet. Die o. g. Beschäftigten haben unaufgefordert die Hochschule telefonisch über ihre Rückkehr aus einem von Covid-19 besonders betroffenem Gebiet oder nach dem Kontakt mit einer infizierten Person zu informieren. Die Räumlichkeiten der Hochschule sind von diesen Beschäftigten nicht mehr zu betreten. Für diese Beschäftigten wird angeordnet, dass sie 14 Kalendertage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt mit einer infizierten Person ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, von zu Hause aus erbringen. Aufgrund der Corona Virus–Meldepflichtverordnung in Verbindung mit §§ 8, 36 Infektionsschutzgesetz ist sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von Covid-19 Fällen dem Gesundheitsamt und dem Arbeitgeber zu melden.

Zuständiges Gesundheitsamt:
Gesundheitsamt Mainz
Große Langgasse 29,
55116 Mainz
Telefon: 06131-693330

11.Inkraftsetzung
Das Hygienekonzept wird als Dienstanweisung an der Katholische Hochschule Mainz am 20. November 2020 in Kraft gesetzt.

Ursprungsfassung vom 28.09.2020 (11. CoBeLVO)1.
Änderung/Aktualisierung vom 14.10.2020 (11. CoBeLVO)
2. Änderung/Aktualisierung vom 30.10.2020 (12. CoBeLVO)
3. Änderung/Aktualisierung vom 20.11.2020, Ausnahmefallregelungen für Studierende und Lehrende der Katholischen Hochschule

Anlagen

I. Regelung und Umsetzung Präsenzveranstaltungen WS 2020/21 (_SSP)
II. Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln / Aushang
III. Information an Studierende WS 2020/21
IV. Information an Studierende, Raumnutzung zu Lernzwecken im WS 2020/21
V. Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln während der Bibliotheksnutzung
VI. Hygienekonzept zur Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen im WS 2020/21

 

Bei Krankheitssymptomen wie z. B. Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt.

• Betreten Sie den Campus der Hochschule nur, wenn Sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2-Infizierten hatten.Davon ausgenommen sind Personen, die professionellen Umgang mit SARS-CoV-2-Infizierten haben (z.B. Pflegekräfte, Therapeut*innen, Hebammen). Vorausgesetzt wird, dass
1. Corona-bezogene Arbeitsschutzstandards und das Hygienekonzepte des Arbeitgebers eingehalten werden, sowie
2. aktuell keine Krankheitssymptome vorliegen, die auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV2 hindeuten (z. B. Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs/Geschmackssinns). Die Vorlage eines aktuellen Corona-Tests ist nicht erforderlich.

• Als weitere Zutrittsbeschränkung gilt, dass sie sich in den letzten 14 Tagen nicht in einem ausländischen Risikogebiet aufhielten. In Ausnahmefällen kann von der Hausverwaltung der Zutritt bei Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses, das nicht älter als 72 Stunden ist, gewährt werden. Die Einhaltung aus der aktuell gültigen Landesverordnung ist dabei zu gewährleisten.

Als Risikogebiete werden die vom Robert-Koch-Institut (RKI) benannten Gebiete und die Regionen, für die das Auswärtige Amt im Zusammenhang mit dem Erreger Coronavirus SARS-CoV-2 Reise- und Sicherheitshinweise gibt, definiert. Informationen des Robert-Koch-Instituts:https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Informationen des Auswärtigen Amtes:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/letzteaktualisierungen