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Anerkennung der Modulinhalte „Klinische Expertise“ für die Manuelle-Therapie Ausbildung

Der neue Wahlpflichtbereich bereitet auf die unmittelbare Tätigkeit am/an der Patienten/-in in der Praxis, einer Klinik oder im Reha-Bereich vor. Es werden fachlich-methodische Fertigkeiten erlangt, um evidenzbasiert störungs- und funktionsspezifisch Interventionen durchführen zu können. Diagnostische und therapeutische Handlungsstrategien werden in den Mittelpunkt gerückt.

Die Katholische Hochschule Mainz hat mit der Deutschen Gesellschaft für Muskuloskeletale Medizin (DGMSM) e.V. - Akademie Boppard eine Kooperation abgeschlossen. Zwei Kurse aus dem Kurssystem der DGMSM (LBB1 und HSA1) werden von akademisch qualifizierten und zertifizierten Instruktoren in Zusammenarbeit mit der Hochschule angeboten. Beide Kurse werden für das Zertifikat „Manuelle Therapie“ angerechnet.

Die Manuelle Therapie ist eine der wenigen Techniken, die abgerechnet werden können. Daher „lohnt“ sich für die Studierenden die Ausbildung zum/zur Manualtherapeuten/-in.

von Marion Riese | Bild: Riese