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Studientag "Jugendpastoral" für Studierende und Ehemalige

Der Studientag begann mit dem „homecoming“ der Ehemaligen und nach Wunsch mit einem gemeinsamen Mittagessen. Offiziell wurde der Studienteil mit der Begrüßung der Ehemaligen und der Studierenden des Fachbereiches durch die Dekanin, Frau Prof.in Dr. Eleonore Reuter, eröffnet. Danach stellte Prof. Peter Orth die Alumni-Konzeption der Hochschule und den geplanten Ablauf des Tages vor.

Im ersten Teil des Tages stellte Joachim Lauer, Ehemaliger des Fachbereichs, die Jugendkirche LUMEN, ein Leuchtturmprojekt im Bistum Speyer, vor. Im Mittelpunkt standen die vielfältigen Aktivitäten und die Konzeption des Projekts. Die Präsentation gestaltete Joachim Lauer gemeinsam mit Lara Mayer, Studentin im zweiten Semester, die über lange Jahre ehrenamtlich in der Jugendkirche mitgearbeitet hat.

Im zweiten Teil beschäftigten sich die Teilnehmer/-innen mit dem Schreiben des Generalsekretariates der Bischofssynode, mit dem eine Verlautbarung des Papstes zur Jugendpastoral vorbereitet werden soll. In verschiedenen Gruppen setzten sich Studierende, Ehemalige und Lehrende mit ausgesuchten Textpassagen und mit den Fragen des Papieres auseinander. Die Ergebnisse des Studientages, deren Präsentation von der Dekanin moderiert wurde, wurden zusammengeführt und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Der Studientag ist Teil der fachbereichsbezogene Alumni-Arbeit. Die Studientage sollen auch in Zukunft einmal jährlich weitergeführt werden. Feste Bestandteile des Studientages sind:
•    Der Studientag führt Ehemalige, aktuell Studierende und Lehrende zusammen.
•    Ein Alumnus oder eine Alumna berichtet zu einem bestimmten Thema aus ihrer Praxis.
•    An diesen exemplarischen Einblick in gelingende Praxis schließt sich eine gemeinsame Erarbeitung von Studierenden, Ehemaligen und Lehrenden zum Thema an.
•    Der Tag des Sommerfestes ist bewusst gewählt; so erhalten die Alumni Gelegenheit, sich an diesem Abend in lockerer Runde und dennoch festem Rahmen zu treffen.

von Prof. Peter Orth