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„Haltung vermitteln? Haltung entwickeln!“ - Fortbildung für die Unterrichtsgestaltung zum Thema Demenz

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Auseinandersetzung mit den sogenannten handlungs-steuernden „Subjektiven Theorien“ (auch Alltagstheorien genannt), die sich aus persönlichen Erfahrungen heraus entwickeln und das pflegerische Handeln leiten.

Die Fortbildung für Pflegepädagogen/-pädagoginnen und Lehrer/-innen für Pflegeberufe, die in Rheinland-Pfalz beschäftigt sind, dient der Selbstreflexion der eigenen Alltagstheorien. Ziel ist es, den Unterricht aus der Sicht der Lernenden zu gestalten, indem deren Erfahrungen bewusst gemacht und mit neuen Konzepten zur Pflege von Menschen mit Demenz verknüpft und gesichert werden.

Die Seminarleitung liegt in den Händen von Dr. Renate Schwarz-Govaers (Lehrerin für Krankenpflege, Dipl.-Pädagogin und selbständige Beraterin für Pflegepädagogik) sowie Brigitte Gmelin-Souchon (Lehrerin für Krankenpflege, Pflegeexpertin, Supervisorin, Kursleiterin für Basale Stimulation).
Das zweitägige Seminar, das vom Institut für Fort- und Weiterbildung an der Katholischen Hochschule Mainz veranstaltet wird, findet im Tagungszentrum Erbacher Hof in Mainz statt.

Konzipiert wurde die Fortbildung von der Arbeitsgruppe „Pflege“ des Landesgremiums Demenz unter der Leitung von Prof.in Dr. phil. Renate Stemmer. Die Veranstaltung wird im Rahmen der Demenzstrategie Rheinland-Pfalz mit finanzieller Förderung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie durchgeführt.

Anmeldungen und weitere Informationen: www.kh-mz.de/ifw

von Petra Wünker | Bild: @Kzenon_Fotolia.com