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Interkulturelle Zusatzqualifikation

Die Studierenden erwerben eine basale interkulturelle Kompetenz, die sie befähigt, in den Dialog mit Menschen anderer „Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft“ und anderen „Glaubens“ (Art. 3 Abs. 3 GG) zu treten. Diese Zusatzqualifikation bleibt für die Studierenden des Studienschwerpunkts „Migration und Integration“ reserviert, kann aber in Einzelfällen geöffnet werden.  

 

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