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Medienpädagogische Zusatzqualifikationen

Die Studienordnung sieht vor, dass Sie im 6.-7. Semester (mindestens) eine Zusatzqualifikation (Module 2.51, 2.61, 2.71, 2.81) erwerben.

Wenn Sie eine Medienpädagogische Zusatzqualifikation (2.71) belegen wollen, müssen Sie als Qualifikation

• im zweiten oder dritten Semester des Grundstudiums einen sog. Vorkurs (4.11.50.010-
  4.11.50.110) belegen, der thematisch für den gewünschten Schwerpunkt qualifiziert.
  Es steht Ihnen selbstverständlich im Rahmen des Angebots frei, mehrere Vorkurse zu belegen
  (z. Zt. werden der Vorkurs „Sport/Spiel“ sowie der Vorkurs „Erlebnispädagogik“ regelmäßig nur
  im vierten Semester angeboten.)

• Außerdem muss einer der beiden Medienpraktischen Blöcke (s.o.) thematisch zum
   angestrebten Medienschwerpunkt passen. Die Zuordnung können Sie einer jeweils
   aktualisierten Tabelle
 entnehmen.

• D.h.: Bei entsprechender Belegung von zwei Vorkursen und den praktischen Blöcken haben Sie
   so am Ende des dritten Semesters die Wahl zwischen zwei möglichen Medienschwerpunkten.

 

Zurzeit werden regelmäßig mehrere Medienpädagogische Zusatzqualifikation angeboten

• Musik / Theater

• Kunst / Bildnerisches Gestalten

• Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit-Organisationen oder Medienkompetenz in Theorie und
   Praxis

• Sport & Spiel (Zusatzqualifikation: Übungsleiter/in Breitensport LSB Rheinhessen)

• Erlebnispädagogik (Zusatzqualifikation: Co-Trainer/in Erlebnispädagogik BVkE)

Daneben gibt es unregelmäßig weitere Zusatzqualifikationen, z.B. „Tanz“, „Vollplaybacktheater“, “AV Medien / Video”, “PC / Internet” und andere …

Eine Kombination mehrerer medienpädagogischer Zusatzqualifikationen sowie mit einer anderen ZQ ist möglich.

 

Modulprüfung in Modul 2.71 und Zertifikat

⇒ Nach erfolgreichem Abschluss des Medienschwerpunkts erhalten Sie zu Ihrem Bachelor-
   Zeugnis ein zusätzliches Zertifikat über die Teilnahme am jeweiligen Schwerpunkt, in dem die
   erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen beschrieben werden. Voraussetzung dafür ist die
   vollständige  Teilnahme am Modul einschließlich aktiver Beteiligung am Abschlussprojekt sowie
   Erbringung aller geforderten Studienleistungen (Referate, Protokolle, aktive Beiträge,
   Stundenvorbereitungen etc.).

⇒ Am Ende des Schwerpunkts „Sport und Spiel“ können Sie darüber hinaus durch Teilnahme an
   der dazu notwendigen theoretischen und praktischen Prüfung den bundesweit anerkannten
   Übungsleiterschein des Deutschen Sportbundes (DSB) erwerben. Voraussetzung dazu ist, dass
   Sie 96 Unterrichtsstunden (Vorkurs im 4. plus Schwerpunkt im 6.+7. Semester plus ggf.
   Zusatzkurs) nachweisen können und in einem Sportverein aktiv sind (näheres dazu erfahren Sie
   von den Lehrbeauftragten für Sport).

⇒ Den Abschluss des Schwerpunkts “Erlebnispädagogik” bildet das Zertifikat “Co-Trainer/in
   Erlebnispädagogik” unseres Kooperationspartners BVkE. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an
   diesem Schwerpunkt werden regelmäßig in einer gesonderten Informationsveranstaltung im
   Laufe des 2. Semesters erläutert.

⇒ Das jeweilige Zertifikat erhalten Sie unabhängig von einer Prüfungsleistung für die Modulnote
    (s.u.). Eine (davon abweichende) Teilnahmebescheinigung gibt es nicht!

⇒ Sofern Sie “nur” eine medienpädagogische Zusatzqualifikation belegt haben, müssen Sie in
   dieser im 7. Sem. eine Hausarbeit anfertigen, deren Benotung dann die Modulnote ergibt (in
   Theologie und Sozialmedizin sind es vergleichbare Leistungen innerhalb des Moduls).

⇒ Wenn Sie mehrere Zusatzqualifikationen belegen, haben Sie die Wahl, in welcher Sie die
    Benotung anstreben. Sie können auch mehrere Modulprüfungen ablegen und dann die beste
    Note für das Zeugnis übernehmen lassen. 

 

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