Schreibtisch mit Laptop und Aktenordner.

Peer-to-Peer-Transfer

Das Transferprojekt "Peer-to-Peer-Transfer" dient der Konzeption, Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen, die zur physischen und psychischen Stärkung und Förderung der Auszubildenden in den Gesundheitsberufen beitragen sollen. Im Vordergrund des Projektes stehen die Implementierung von Peer Support Systemen und die Förderung der Resilienz gegenüber den Herausforderungen des beruflichen Alltags.

Ziel der an Schulen für Pflege und Physiotherapie umgesetzten Maßnahmen ist die Reduzierung von Ausbildungsabbrüchen, sowie die Förderung des Verbleibes im Beruf im Sinne der Fachkräftesicherung. Insbesondere soll die Resilienz und soziale Integration der Auszubildenden gefördert werden.

Zunächst erfolgt die Kontaktaufnahme mit Kooperationspartnern in der Praxis für die Bedarfsermittlung, die Erfassung der Rahmenbedingungen und Abstimmung des Vorgehens. Daran schließt sich die Erprobung von Peer Support Systemen, in Form regelmäßig stattfindender Workshops an den Schulen, an. Hierbei wird die Forschungsmethodologie des "Design Based Research" für die Theorie(weiter)entwicklung und das Lösen von Transferproblemen eingesetzt. Mithilfe eines Methodenmixes aus quantitativer, schriftlicher Befragung und qualitativen Erhebungsmethoden findet eine fortlaufende (Weiter-)Entwicklung und Evaluation des Projektes statt.

  • Kooperation zwischen der Katholischen Hochschule Mainz und der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.
  • Praxistransfer über Kooperation mit acht Schulen für Pflege und Physiotherapie in Rheinhessen und der Vorderpfalz.
  • Erkenntnistransfer durch Weiterbildungsangebot für Lehrpersonen der kooperierenden Schulen.
  • Entwicklung und Erprobung zweier Peer Support Systeme: Peer Support in den Ausbildungsjahrgängen und Peer Mentoring jahrgangsübergreifend

Das Projekt wird in Kooperation mit der HWG Ludwigshafen durchgeführt:

Laufzeit: Februar 2023 bis Juli 2025

Kontakt Projektleitung

Prof. Dr. Philipp Struck

Prof. Dr. Philipp Struck

Projektleitung KIZ_GESUND

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Anna Coppers

Anna Coppers

Wissenschaftliche Mitarbeiterin