Schriftgröße A A A

Praxisorientiert studieren - Persönlichkeit entwickeln

Begrüßung der Erstsemester der Fachbereiche Soziale Arbeit und Praktische Theologie

Begrüßung der Erstsemester in der Aula der Hochschule. (Bild: KH Mainz)

Über 200 Erstsemester der Studiengänge Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften: Migration und Integration sowie Praktische Theologie haben heute ihr Studium an der Katholischen Hochschule Mainz begonnen.

„Freude bei der Entdeckung neuer Einsichten, Situationen, die Sie herausfordern, Begegnungen, die Ihren Horizont weiten, Erlebnisse, die Sie voranbringen und die Erfahrung, dass ein Gott mit Ihnen geht, der es gut mit Ihnen meint und Ihre Tage segnet“, diese Wünsche gab Rektor Prof. Dr. Martin Klose den Erstsemestern in seiner Begrüßung für die kommende Studienzeit an der KH Mainz mit auf den Weg.

Klose stellte in seiner Ansprache das Profil der KH Mainz vor und gab einen Überblick zur Hochschule. Überschaubare Lerngruppen, kurze Wege zu den Dozenten/-innen und herzliche Begegnungen – dies seien Vorteile eines Studiums an der mit etwa 1400 Studierenden zahlenmäßig kleinsten Mainzer Hochschule. Das Studienangebot der KH Mainz umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachbereichen Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege sowie Praktische Theologie. Das wissenschaftliche Profil der Hochschule wird durch zwei Institute abgerundet: dem Institut für angewandte Forschung und Internationale Beziehungen sowie dem Institut für Fort- und Weiterbildung.

„Zum Profil unserer Hochschule gehört aber nicht nur, dass wir Ihnen ein praxisorientiertes Studium auf der Basis guter Wissenschaft und Forschung bieten. Wir bieten Ihnen überdies die Möglichkeit, Ihre Persönlichkeit zu entwickeln“, betonte Klose und gab zugleich eine Antwort auf die Frage, was mit Persönlichkeitsentwicklung an der KH Mainz gemeint sei. „Wir sind eine Katholische Hochschule – und das bedeutet, dass wir uns einem Menschenbild verpflichtet wissen, das den anderen trotz aller Andersartigkeit als ebenbürtig wertschätzt, das den Menschen nicht als willigen Nachbeter, sondern als mündigen Selbstdenker präferiert und das die Wahrnehmung von Verantwortung fürs eigene Leben als wesentlich ansieht“. Wer sich mit diesen Prinzipien im Alltag von Lehrveranstaltungen und persönlichen Begegnungen auseinandersetze, habe auch immer Möglichkeiten, sich in seiner Persönlichkeit zu entwickeln.

Die Vorstellung der Angebote der Studierendenschaft der KH Mainz (SKH e.V), des Geistlichen Mentorats und der psychologischen Beratungsstelle sowie der Gleichstellungsbeauftragten und den Vertreterinnen der katholischen und evangelischen Studierendengemeinde gaben im Anschluss einen ersten Einblick in die diversen Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung und der Beteiligung am Hochschulleben.

An den beiden Einführungstagen erhalten die Erstsemester einen Überblick über die verschiedenen Bereiche der Hochschule und die wichtigsten Abläufe und Ansprechpartner für einen gelungenen Studienalltag. Bei einer Stadtführung können die „Neu-Mainzer“ ihre Studienstadt näher kennenlernen.

Damit der Start ins Studium möglichst gut gelingt und ein Austausch mit Kommilitonen/-innen der höheren Semester von Beginn an gewährleistet ist, wurden die Erstsemester auch in diesem Jahr von Vertreter/-innen der Studierendenschaft der KH Mainz (SKH e.V.) empfangen. Eine Kneipentour zum gegenseitigen Kennenlernen und die Ersti-Party gehören zu den regelmäßigen Angeboten des SKH e.V. für die neuen Kommilitonen/-innen. „Studieren ist was Du draus machst“ – mit diesem Motto des SKH e.V. lud der erste Vorsitzende, Ingo Kunkel, die neuen Studierenden dazu ein, ihre Studienzeit an der KH Mainz in den kommenden Jahren aktiv mitzugestalten.