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Netzwerke und Kolloquien

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH)

Der DBSH unterstützt Promovierende in der Sozialen Arbeit. Auf der Webseite des Verbandes finden Sie wichtige Informationen zur Promotion von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen: https://www.dbsh.de/

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V. (DGSA)

Die Fachgruppe FH-Promotionsförderung der DGSA hält aktuelle und ausführliche Informationen zur Promotion nach einem FH-Abschluss bereit. Auf der Webseite können Sie eine einführende Broschüre herunterladen und sich in den Verteiler der Rundmail eintragen. Zudem erhalten Sie Informationen zu Veranstaltungen und Veröffentlichungen:
http://www.dgsa.de/fachgruppen/promotionsfoerderung/

DGSA-Promotionskolloquien

In der Sozialen Arbeit promovieren bislang zahlreiche Nachwuchswissenschaftler/-innen in Nachbardisziplinen. Damit die inhaltliche Nähe zur Sozialen Arbeit beibehalten werden kann, hat die DGSA seit 1998 hochschulübergreifende Doktorandenkolloquien für Absolvent/-innen der Sozialen Arbeit etabliert. Ziel ist die fachliche Unterstützung und die Einbindung in ein akademisches Netzwerk.

Jährlich finden drei Promotionskolloquien der DGSA statt:

  • Freiburg (i.d.R. im März)
  • Bochum (i.d.R. im Juni)
  • Berlin (i.d.R. im November)

Die Kolloquien richten sich bundesweit an alle Absolventen/-innen von Studiengängen der Sozialen Arbeit, die an einer Promotion interessiert sind, sich in einem Promotionsverfahren befinden oder ein solches gerade abgeschlossen haben. Sie dienen dem persönlichen und fachwissenschaftlichen Austausch und sollen die Vernetzung und Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Sozialen Arbeit unterstützen. Die Teilnahme an den Kolloquien ist kostenfrei. Für Anreise, Unterkunft und Verpflegung muss allerdings selbst gesorgt werden.

Ansprechpartner/-innen:

  • Prof. Dr. Rudolf Schmitt r.schmitt(at)hszg.de
  • Prof. Dr. Silke B. Gahleitner sb(at)gahleitner.net
  • Prof. Dr. Stefanie Sauer s.sauer(at)eh-berlin.de

PhD Network of "International Migration, Integration and Social Cohesion" (IMISCOE)

IMISCOE is the largest European network of scholars in the area of migration and integration. The focus is on comparative research and publications, in the IMISCOE book series as well as in the journal CMS. The IMISCOE PhD Network aims to strengthen research and network opportunities for doctoral researchers in the field of migration. The Network has several dedicated working groups, each with active members who plan and carry out activities relevant for PhD migration scholars. Read more: https://www.imiscoe.org/phd-network

Interdisziplinäres Forschungskolloquium der Gesundheitsfachberufe (IFG)

Das IFG ist ein Zusammenschluss forschender Berufsangehöriger aus den therapeutischen Gesundheitsfachberufen. Die Gruppe wird organisiert und moderiert durch Hochschullehrende aus den Professionen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie. Ein besonderes Anliegen des Forschungskolloquiums ist die Förderung und Begleitung von Promovierenden der Gesundheitsfachberufe, die im Rahmen ihrer universitären Anbindungen häufig keine fachspezifische Diskussionsmöglichkeit haben. Auch der Austausch über die persönlichen Erfahrungen, Strategien und Kontakte rund um die Promotion ist Bestandteil des IFG. Neben Promotionen werden die Vorbereitung, Beantragung und Durchführung von Forschungsvorhaben diskutiert und unterstützt.

Den Schwerpunkt bilden Fragestellungen der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie und die Auseinandersetzung mit qualitativen und methodenkombinierten Designs bzw. Studien, die innovative Forschungsmethoden entwickeln. Das Kolloquium findet abwechselnd an der HAWK in Hildesheim oder der Hochschule Osnabrück statt. Informationen unter: https://www.hs-osnabrueck.de/de/prof-dr-hilke-hansen/interdisziplinaeres-forschungskolloquium/

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)

Der dbl setzt sich für die Etablierung der eigenständigen logopädischen Wissenschaft in Deutschland ein. Er fördert Nachwuchs- und Forschungsarbeiten und vergibt Reisestipendien. Einen Überblick zu den Themen Wissenschaftsförderung, Literaturrecherche in Datenbanken, Promotion sowie Therapie- und Gesundheitsforschung finden Sie hier: https://www.dbl-ev.de/bildung-und-wissenschaftsfoerderung/wissenschaft-und-forschung.html

Deutscher Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie (DBS)

Der dbs versteht sich als Bindeglied zwischen Ausbildung, Praxis und Forschung. Er fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs u. a. durch das dbs-Doktorandennetzwerk und die Verleihung eines Förderpreises zur Prämierung herausragender akademischer Abschlussarbeiten aus der Diagnose- und Therapieforschung. Weitere Informationen: https://www.dbs-ev.de/hochschule/

Nachwuchsförderung der GISKID

Die Gesellschaft für interdisziplinäre Spracherwerbsforschung und kindliche Sprachstörungen im deutschsprachigen Raum e.V. (GISKID), steht für die interdisziplinäre Vernetzung der Disziplinen im Bereich Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen im deutschsprachigen Raum. Eines ihrer Ziele ist die Nachwuchsförderung. Jährlich veranstaltet die GISKID gemeinsam mit dem Fachgebiet Sprache & Kommunikation der TU Dortmund sowie der Ständigen Konferenz der Dozentinnen und Dozenten für Sprachbehindertenpädagogik eine Nachwuchsschool. Die Nachwuchsschool richtet sich an Doktorand*innen und Postdoktorand*innen aus den Bereichen Pädagogik, Sprachwissenschaften, Linguistik, Logopädie, Psychologie und Medizin, die im deutschsprachigen Raum im interdisziplinären Feld der Erforschung der Sprachentwicklung oder von Sprachentwicklungsstörungen arbeiten. Informationen unter: http://giskid.eu/index.html