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Zulassungsvorausetzungen

Zulassungsvoraussetzung ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder eine berufliche Ausbildung einschließlich einer mindestens zweijährigen beruflichen Tätigkeit oder eine berufliche Weiterqualifikation durch eine Meisterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung, z.B. an einer Fachschule.

Sofern keine entsprechende einschlägige praktische Vorbildung vorliegt, ist außerdem ein Vorpraktikum von 12 Wochen Voraussetzung für die Zulassung.

Regelungen zum Vorpraktikum aufgrund der Coronapandemie:

Grundsätzlich muss das Vorpraktikum erst bis Ende September abgeleistet sein.

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände wird die Dauer des Vorpraktikums auf insgesamt 8 Wochen reduziert (statt 12 Wochen).

Das Vorpraktikum kann auch in zwei Blöcken zu jeweils 4 Wochen absolviert werden.

Notfalls kann das Vorpraktikum auch bis zum  Ende des 3. Leistungssemesters nachgeholt werden, sollte es aufgrund der aktullen Situation nicht möglich sein, bis zum Beginn des Wintersemesters 2020/21 das Praktikum vollständig zu absolvieren.


ACHTUNG: Aktuell muss das Vorpraktikum nicht zwingend in einer sozialen Einrichtung abgeleistet werden. Anlässlich der Coronapandemie wird soziales Engagement - zum Beispiel auf dem Land bei der Ernte, bei der Essensausgabe einer Tafel oder in einer Pflegeeinrichtung - als Vorpraktikum anerkannt, wenn die Tätigkeit in Vollzeit abgeleistet wurde und durch eine Bestätigung nachgewiesen werden kann.